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| Lifestyle-Blog von Elke Voß
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…dufte sache

21. April 2017

Heidi rief zu diesem interessanten Thema “ dufte Sache „auf.

Düfte…. oh je, wenn ich nur daran denke. Was ich so alles ausprobiert habe. Ich glaube mein erstes Parfum probierte ich mit 15 oder 16 Jahren aus und das bekam ich zum Geburtstag von meiner Mutter. Bis dato schnupperte ich immer an dem Parfum von Oma und Opa, Mutti und Papa. Aber ich muss im nach hinein sagen, dass ich immer zu den Düften von meinem Papa und Opa tendierte. Warum weiß ich nicht. Mit ca. 22 Jahren bekam ich meinen ersten Migräneanfall. Viele viele folgten und viele Jahre vergingen, indem ich ein Migränetagebuch führte und was man noch so alles machen sollte, lt. Arzt. Es war ein Zufall, dass ich auf die Düfte gestoßen bin. Ein älterer Kollege von mir hatte auch sehr mit der Migräne zu kämpfen und wir unterhielten uns so und er erzählte, das er Abends zu einem Vortrag bzgl. der Migräne gehen würde und ich sagte, ich bin gespannt was Du mir morgen so erzählst.

Am nächsten Morgen berichtete er mir alles ganz genau und irgendwie blieb ich bei dem Punkt Duft hängen. Er sah mich an und meinte: „ Elke hörst Du mir noch zu? „ Ich so, hmm, nicht wirklich, mir ist da gerade etwas aufgefallen und ich erzählte ihm, das es mir schon öfters ging, das wenn ich div. Gerüche wahr nahm, das ich dann Migräne bekam oder zumindest das der Kopf anfing zu puckern. Wenn ich Glück hatte, konnte ich schnell mit meiner Triptane Tablette es auffangen. Was mir aber nicht immer gelang.

Ich beobachtetet dass eine ganze Weile und nahm kein Parfüm oder Bodylotion zu mir. Also ich parfümierte mich nicht und cremte mich mit keiner mit zusätzlichen Duftstoffen enthaltenden Bodylotion ein. Nur ein Deo nahm ich.

Siehe da….. ich hatte keine Migräne. Schnell merkte ich aber auch, dass wenn ich mit Menschen zusammen war, die stark parfümiert waren oder sind, das es für mich Migränetrigger sind. Was nicht immer einfach ist. Es ist auch nach fast 20 Jahren nicht besser geworden. Ich hatte ja immer gehofft, da der Körper sich angeblich alle 7 Jahre verändert, dass das mal besser wird. Leider nein muss ich sagen. Irgendwann fing ich dann auch auf Deos zu reagieren und das war echt eine Tortur. Zurzeit benutze ich das von SebaMed Man. Wie lange ich das vertrage weiß ich nicht. Sobald ich merke, das geht nicht, dann muss ich mich wieder auf die Suche begeben und etwas anderes nehmen. Als wen sich der Körper an den Geruch gewönnen würde und dann sich dagegen wert. Mein Arzt meint, dass das schon sein kann. Da ist die Medizin immer noch am Forschen und die denke das Thema Migräne, was sehr vielfältig ist und jeder Mensch ja anders reagiert, wird immer ein Forschungsthema sein. Auch merke ich, wenn ich einen Kaffee Hype habe. Dann ist Vorsicht geboten…..Manchmal falle ich darauf rein, weil durch Stress, Ärger etc. ich es nicht gemerkt habe, dann folgt die Migräne und zwar ziemlich heftig. Bekomme ich es mit und kann noch dagegen Steuern, dann kommt die Migräne zwar auch, aber doch nicht so schmerzhaft. Denn meine Migräne kann ich in verschiedenen Kategorien von Schmerzen einteilen.

Was ist eurer Lieblingsduft oder hat jemand das gleiche Problem wie ich.

eure

 

 

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  1. Meine Migräne ist Gott sei Dank viel weniger geworden . Ist so eine Mädchensache die nach einer Op einiges verändert hat . Allerdings vertrage ich starke Düfte gar nicht . Am liebsten mag ich alles ohne Duft . Menschen die zu viel Duft verwenden oder zu schwere und Süße Düfte verwenden , weiche ich aus . Ansonsten sind starke Kopfschmerzen , Übelkeit bis zum Übergeben mein Problem . Mir einen Duft zu schenken ist keine gute Idee…. Ich mag ganz leichte , zarte Düfte die nach Zitrus , grünem Tee oder Puder riechen .
    Das ist auch einer der Gründe warum ich zu Bio- und Öko-Produkten gewechselt habe :))
    Freue mich übrigens sehr das Du nun einer meiner Leser bist … Keine Frage … da folge ich Dir auch sehr gerne
    LG und ein schönes We für Dich
    von Heidi

  2. Mein Mann hat auch furchtbar unter Migräne gelitten, allerdings kommen die Anfälle nur noch extrem selten, seit er die Sechzig überschritten hat. Wenn, dann hilft im auch eine Tablette, was früher NIE möglich war. Bei ihm kam es auch immer dazu, wenn eine Stresssituation wegfiel ( also Urlaub und Ferien begannen immer mit einer Attacke ).
    Ich wünsche dir eine ebenso gute Entwicklung.
    LG
    Astrid

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