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	<title>12von12 &#8211; einfach | elke</title>
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		<title>Warum anders sein manchmal so schwer ist.</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Aug 2024 14:03:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Warum anders ein manchmal so schwer ist. &#8220;Elke hast Du was?&#8221; &#8211; Nein, wieso? Hmm, Du bist so anders. Echt! Nö, alles gut. Bin ich eigentlich wirklich anders oder habe ich einfach nur dazugelernt, oder über mich viel gelernt? Ich würde mal sagen beides. Wer bin ich? Ich bin eine Scannerpersönlichkeit und Introvertiert. Das ist das wirklich bin, das musste ich erst lernen, bzw. ich bin noch dabei. Jahrzehnte alte Muster abzulegen ist gar nicht so einfach. Da ich dieses Helfersyndrom und Friedefreude Eierkuchen Syndrom habe. Wenn bei mir im Umfeld alles stimmig ist, dann fühle ich mich am Wohlsten. Was aber leider nicht immer der Fall ist. Irgendwas ist ja immer. Es muss ja auch nicht zu 100% sein. Was mir aber zusetzt sind Anfeindungen, mir immer nur zu erzählen, dies und das musst du so und so machen. Mir unterschwellig mitzuteilen, ich wäre zu blöd für dies und das und jenes. Ich muss es nicht allen recht machen. Wie oft, bin ich dann in die Rolle gegangen, den Personen alles recht zu machen und habe mich dabei vergessen. Bis, eines Tages ich meinen Mann man fragte: &#8220;Kann ich überhaupt etwas&#8221; &#8211; Der schaute mich verdutz an und die Tränen liefen schon. Warum wieso weshalb kann ich gar nicht sagen, sie liefen einfach nur und ich hatte wieder diese Traurigkeit in mir. Mein Mann nahm mich in den Arm und meinte, Du hast wohl einen kleinen Pieps. Schau doch mal, was Du schon alles geschafft hast. Er fing an mir die Dinge aufzuzählen oder zu zeigen. Ja, meinte ich schniefend, ABER! Nix aber! Sagte nur. hmmm, meinte ich und verzog mich erst einmal in eine ruhige Ecke um nachzudenken. Aber die negativen Gedanken liessen mich nicht los. 2023 Durch die Linkparty von Karo &#8220;Draussen nur Kännchen&#8221;, hatte ich Marita Eckmann kennengelernt. Bzw. Sie hinterließ mir einen netten Kommentar unter meinem 12 von 12. So kamen wir ins Gespräch und ich habe viel von Ihr mitgenommen und auch heute noch. Auch wenn ich nicht immer Kommentiere. Ich werde dort inspiriert und lerne viele schöne andere Blogger kennen, mit ganz anderen Themen. Manchmal wird es mir etwas viel, aber ich habe inzwischen auch schon gelernt, das dann mein Köper eine Zeit zu sacken lassen braucht. Schließlich kann ich nicht erwarten, das mein Kopf und Körper, der über 50 Jahre im Nett sein und funktioniermodus war, alles innerhalb von 1-2 Jahren kann. Jeden Tag lerne ich etwas dazu. Mal klappt es besser und manchmal auch weniger gut. Alleinunterhalter Was mir am schwersten fällt ist das ich nicht mehr die Alleinunterhalterin bin. Ich mag stille, wenn ich lesen, wenn ich meinen Gedanken nachhänge, wenn ich Frieda beobachte, wenn ich am Strand sitze und mir die Wellen ansehe, irgendwo sitze und einen Kaffee trinke. Aber ich mag keine Stille, wenn man auf einer Feier ist und auf einmal sagt niemand etwas. Bähm&#8230; zack und nichts kommt. Betretende Stille. Das ist etwas was ich gar nicht so gut abkann. Betretende Stille Meistens bin ich dann angefangen zu erzählen, da mit diese Stille weg ist. Ich habe das viele Jahre nicht so negativ gesehen. Erst als mir dann jemand mal sagte, bei einer Veranstaltung, wo ich durch die Tür kam und noch nichts sagte. &#8220;Ach da kommt die Quasselstrippe&#8221;. Das sass. In dem Moment habe ich es einfach nur weg gelächelt. Aber am liebsten wäre ich auf der Stelle umgedreht und gegangen. Was ich jetzt anders mache? Was ich jetzt anders mache? Ich bin nicht mehr die Alleinunterhalterin. Kürzlich fragte ich eine liebe Aussendienstlerin, mit der Firma arbeite ich schon seit über 20 Jahren zusammen. Franke und ich waren schon auf vielen Messen und wir wissen viel von uns und im gründe ist sie so quirlig wie ich, aber auch wieder ganz ruhig. Ich habe dann Franke gefragt, was machst Du in solchen Situationen? Wir sind uns doch sehr ähnlich. Frankas Antwort: NICHTS! Ich bin doch nicht der Alleinunterhalter für die anderen! Auch Sie hat diverse Erfahrungen gemacht. Das tat gut zu hören. Die Antwort auf das anders sein und machen, das konntet Ihr oben schon lesen. 🙂 Es gibt noch viel zu lernen Es gibt noch viel zu lernen. Aber das nach und nach. Das fällt mir schwer. Geduldig sein gehört nicht so zu meinen guten Eigenschaften. 😂 &#8211; Aber was lange währt wird dann schon gut. Oder so ähnlich hatten es meine Großeltern immer gesagt. Von Menschen im Umfeld trennen Was für mich aber auch wieder heißt, wenn ich mich von manchen Menschen in meinem Umfeld ich mich nicht trenne oder distanziere, dann klappt das nicht. Denn ich habe gemerkt, ich rudere dann immer wieder in meinen alten Verhaltensmuster und ich habe dazu keine Lust und vor allem keine Kraft mehr. Spirituell &#8220;Elke, bist Du jetzt spirituell geworden?&#8221; &#8211; War kürzlich eine Frage einer Bekannten, als ich Ihr das alles so erzählte. Nein! War meine Antwort, aber gewisse Dinge oder Art und weisen haben mir die Augen sozusagen geöffnet. Ich verstehe jetzt meine Traurigkeit in mir und an der arbeite ich, weil ich möchte ich loswerden. Ja, stimmt, kam von meiner Bekannten, das ist mir schon aufgefallen, das dein Lachen nicht mehr da ist. &#8211; Ja, und mein Lachen möchte ich wiederhaben. Es wird ein langer Weg, aber den gehe ich jetzt. Da muss ich immer an das Buch von Tanja Köhler denken und an die Übung mit dem Maßband. Das halte ich mir immer vor Augen, wenn ich merke, ich rudere zurück. Das merken ist das schwierigste. Vor allem merken, wenn es nicht zu spät ist und man wieder verletzt worden ist. Keine Panik Hier wird es nicht spirtuell oder sonst wie. Nur ein bisschen mehr ich. EinfachElke Ich liebe die Linkpartys von Niwibo, vom Friday-Flowerday, vom DingsvonDienstag und und und. Mein Seelenheil, meine Freude. Ich werde etwas mehr rumexperimentieren und euch an meinem Leben teilhaben lassen. Ganz ohne Druck und wenn es nur einen Blogbeitrag pro Woche gibt. Egal! Ne, eigentlich nicht, da belüg ich mich gerade selbst. Gern würde ich mehr schreiben, aber ich habe einen Vollzeitjob, einen Haushalt, einen Mann der auch seine Zeit wünscht, meinen Sport- den ich für mich sehr dringend zu abschalten benötige und ich bin wieder angefangen zu stricken. Meine Nachbarin hat mich dazu inspiriert. Da ich jetzt mit Muster stricken lerne und ich mich da wirklich sehr konzentrieren muss. 😂🙈. Obwohl es ein superleichtes Muster ist, muss ich mich auf das zählen konzentrieren. Was wiederum ganz gut ist. Es nervt mich, aber so ist das nun mal. Ich weiss, das ich meine Zeitplanung wieder in den Griff bekomme, aber im Moment läuft mir die Zeit gerade so weg und ich freue mich auf September. Ich fiebere da so richtig hin. Es geht wieder eine Woche auf meine geliebte Insel Sylt und von da kommt dann wieder mein 12 von 12. Da freue ich mich schon. Der Blog macht Ferien Der Blog macht ab nächste Woche etwas Ferien. Wie Ihr wisst bin ich als VA auch noch etwas aktiv. Nicht mehr so viel aber noch etwas und ich liebe die Webseiten Gestaltung. Was bei einem festen Theme, wie diesem nicht so möglich ist. Lange dachte ich, das mir das gefällt. Nein, da musste ich das selbst eingestehen, so ist es nicht. Ich gestalte gern hier und da um. Schliesslich isst man ja auch nicht jeden Tag das bleibe. Es muss nicht viel sein. Aber ein kleiner i- Punkt, hier etwas anders, da etwas anders und gleich mache es vieles lebendiger und das brauche ich. Stillstand ist nichts für mich. Aber jetzt genug des ganzen. Danke, das Du bis hierher gelesen hast und ich würde mich über einen Kommentar freuen, ob es Dir vielleicht auch schon mal so ging wie mir? Wenn ja, was hat Dir geholfen? Oder einfach nur so. Ja, ich weiss, Geschmäcker sind verschieden, sehr sogar. Aber mein Blog. Mein Home and Castle. 🏰 Ich wünsche euch ein schönes sonniges Wochenende. 😎 Mein Papa und ich. Wir waren uns in vielem sehr ähnlich. Das habe ich erst jetzt bewusst gemerkt. Schon immer gefühlt. Aber so richtig konnte ich es nie ein ordnen.</p>
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