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	<title>Bücher &#8211; einfach | elke</title>
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	<title>Bücher &#8211; einfach | elke</title>
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		<title>GELESEN &#124; Dieser Sommer auf Sylt</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2026 04:02:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>GELESEN &#124;&#160;Dieser Sommer auf Sylt Wenn ich auf Sylt bin, dann stöbere ich gern in den hiesigen Buchläden. In Keitum in der Büchertuhe und in Westerland auch. So sah ich beim Stöbern dieses Buch. &#160;Die Autorin Rita Fischer kannte ich noch nicht. Aber der hintere Teil beim Buch hörte sich nach, kaufen und lesen an. „Ein Sommerroman vor der traumhaften Kulisse der Nordseeinsel Sylt mit dem weißen Strand von Kampen und den grünen Deichwiesen am Watt“ Turbulenzen Hinterm Deich Der gemeinsame Sommerurlaub auf Sylt ist für die 43-jährige Lehrerin und ihrem älteren Bruder Franz eine liebgewonnene Tradition. Auch dieses Jahr freuen sie sich auf die gemeinsame Zeit in „Mommes Hüs“ einem alten Bauernhaus, in dem ihre Tante Apartments in Feriengäste vermietet. Als die beiden auf der Insel ankommen, ahnen sie noch nicht, dass in diesem Sommer nichts so ist wie sonst. Ihre Tante scheint spurlos verschwunden und mit Ihr der Zugang zum Belegungsplan des Bauernhauses. Neben eigenwilligen Feriengästen, dem Auftauen eines verloren geglaubten Schuldscheins und einer Filmcrew, die das Haus für Dreharbeiten nutzt, muss Paula nicht nur die täglichen Herausforderungen meistern, sondern auch jede Menge emotionaler Turbulenzen: Die Begegnung, mit dem Insel-Tierarzt weckt alte Gefühle. Franz gibt ein Geheimnis preis und dann taucht auch noch ihr zwielichtiger Onkel auf und macht das Chaos komplett. Zwischen Dünen, Meeresrauschen und salziger Meeresluft hält der Sylter Sommer ein Abenteuer für Paula bereit &#8211; und stellt Ihr Herz auf eine unerwartete Probe. Kaufen und lesen, das passte wirklich. Es war ein Buch, was ich nicht mehr aus den Händen legen wollte. Im Garten bei schönem Wetter einfach nur lesen, ich liebe es. Stunde um Stunde verging, und ich konnte nur schlecht es aus der Hand legen, weil ich irgendwie immer wissen, wollte, wie geht es denn weiter. Einfach mal aus dem Alltag raus und sich in das hineinversetzen, was man so im Kopf und als Wunsch hat. &#160; Empfehlung pur Ich kann dieses Buch nur empfehlen. Irgendwie ganz anders als meine anderen Sylt Bücher. Viel Spaß beim lesen, wünscht euch</p>
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		<title>Gelesen &#124; AU REVOIR UND TSCHÜSS</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 18:37:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>GELESEN &#124; AU REVOIR UND TSCHÜSS….. von Gudrun Lochte Es ist das zweite Buch was ich von Gudrun lese und ich habe mich so darauf gefreut und das Gudrun einen tollen Verlag gefunden hat. Vom Vani Verlag habe ich schon einige Bücher gelesen und auch hier vorgestellt. Das ich auch ein faible für Frankreich habe, das wissen einige von euch ja. Das liegt daran, das mein Mann dort Familie hat. Fast regelmäßig fahren wir dort hin. Die letzten drei Jahre nicht. Aber das lag an dem Trubel den wir zur Zeit hier haben. Aber irgendwann fahren wir wieder dort hin. Abtauchen Bis dahin tauche ich gern in so schöner Bücher wie dieses ab. Allein das Cover, die Farben, die haptik und noch ein Bändchen als Lesezeichen, was ich ja sehr begrüße und sehr mag. Selbst wenn Ihr das Buch aus dem Papiercover nehmt, habt ihr keinen langweiligen schlichten Einband. Nein, etwas ganz schönes und besonderes wie ich finde. Wie geschrieben, das ist meine Meinung und mein empfingen. Beschreibung Ein Roman über Sommerlicht und Schatten über das Gehen und Bleiben &#8211; und über die leisen Zwischentöne des Lebens. Zwischentöne des Lebens, das trifft es sehr gut und immer wieder musste ich beim lesen eine Pause machen, weil ich Situationen in dem Buch nachdenken musste. Zwischen Aufbruch und Ankommen Wie beim ersten Buch von Gudrun, konnte ich auch dieses nicht aus der Hand geben. Einfach lesen und genießen, abschalten, nachdenken. Genau so wie ich es mag. Von der ersten Seite an, hat mich dieses Buch magisch angezogen. Warum ich Gudrun dutze…. *lach* Weil ich die Autorin persönlich kenne und das finde ich sehr schön und macht mich schon stolz. Ein Sommer in Uzès &#8211; zwischen Aufbruch und ankommen. Caro spürt, das sie etwas ändern muss. Ihre Ehe ist erstarrt, die Tage gleichen sich und sie fragt isch, wann sie aufgehört hat, sie selbst zu sein. Gegen den Willen ihres Mannes buch sie einen Sprachkurs im Süden Frankreich- eine spontane Entscheidung die Ihr Leben ins Wanken bringt. In Uzes findet sie Sonne, Leichtigkeit und Menschen, die ihr zeigen das nähe anders aussehen kann, als sie es kennt. Eine unerwartete Begegnung lässt ihr Herz höher schlagen….. …..und mehr verrate ich euch nicht. 😂. Nein und das Klischee kommt nicht. Bestellt euch das Buch und lest selbst. Viel Spaß beim lesen und erzählt mir mal in den Kommentaren, wie das Buch euch gefallen hat.</p>
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		<title>Gelesen &#124; Und dahinter das Meer</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 17:54:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Gelesen &#124; Und dahinter das Meer von Laura Spence-Ash. Das Buch wurde mir auf Instagram von der Büchertruhe in Keitum auf Sylt vorgestellt. Also nicht mir allein, versteht sich :-). Es hörte sich so interessant an, das ich das Buch vorbestellte. Meer Ihr wisst ja, alles was mit Meer ist, bin ich zu haben. Aber nicht nur das Meer, sondern auch die Geschichte interessierte mich, weil es etwas ganz anderes war. Was ich sonst gelesen habe. Wie Ihr ja wisst. Elke und Thriller…. oder so ähnlich. Ein klares NEIN. Bücher die über Krieg handeln, stehe ich für mich auch kritisch gegenüber. Warum? Ich lese meistens Abends im Bett um meinem Gehirn, Bilder vom ganzen Tag zu nehmen und abzuschalten. Da ich ein sehr Bildhaftes Gedächtnis habe, bleibt viel haften und leider auch zufiel bei Büchern auch dazu. Aber das mit dem Meer lies mich nicht los. Also wartete ich und dann endlich im Juni kam das Buch. Passend zu unsrem Urlaub in Zingst. Anfangen Wo soll ich nun, bei dem Buch anfangen? Der Anfang war schwierig. Es war interessant, aber diese ganzen Abkürzungen und hin und her. Ich fand mich erst nicht in die Geschichte rein. Aufgeben Wenn es bei Büchern oft bei mir nicht gleich so fluppt, lege ich diese gern auch erst an die Seite. Da wir aber im Urlaub waren, der Balkon schön am Abend war und Zingst jetzt unseren Erwartungen entsprach, las ich einfach weiter. Die Bewertungen waren gut und ich dachte, wird schon. Wird schon Wird schon….. Ja und es wurde so, das ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand geben wollte. Mir fielen Abends oft die Augen zu, ich wusste nicht mehr so hundertprozentig, was ich gelesen hatte, las eine Seite dann doppelt. Aber es war so spannend. Spannend ist sogar noch langweilig ausgedrückt. Auszug Als die elfjährige Bea 1940 von ihren Eltern aus London zu einer Gastfamilie in Boston geschickt wird, um vor den immer häufiger fallenden Bomben in Sicherheit zu sein, ahnt sie nicht, das sie sich auf der anderen Seite des Atlantiks bald heimisch fühlen wird als in England. Und erst recht nichts von den Folgen dieser Zeit für ihr weiteres Leben Ich kann euch das Buch wirklich empfehlen und schreibe euch hier die ISBN Nummer einmal auf. 978-3-6904.005.4 Wie soll ich so ein interessantes und spannendes Buch beschreiben? So wirklich weiss ich es nicht. Weil es ein Buch ist, was ich so von der Geschichte her noch nicht gelesen hatte und es einfach mit jedem Kapitel spannender wurde. Ich kann euch nur sagen… Kauft euch das Buch und habt viel Spaß beim Lesen.</p>
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		<title>Winterträume in der kleinen Pension am Meer</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 17:32:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Werbung * selbstgezahlt Winterträume in der kleinen Pension am Meeer &#8211; Ein Syltroman von Julia Rogasch *Für mich gibt es kaum etwas schöneres, als auf meiner Herzensinsel zu sein. Die Momente dort lassen mich immer wieder neue Kraft für den Alltag tanken &#8211; und ich hoffe, meine Bücher können etwas Ähnliches für Sie tun. Wenn der Wind die Wellen küsst in der Duft von Zimt und Tannengrün durch die Luft zieht, ist es Zeit, die Seele Beamten zu lassen Eine Kerze, dazu eine heiße Schokolade und ein Moment, um den Blick nach draußen schweifen zu lassen, zur Ruhe zu kommen und einzutauchenden die Geschichte, Der winterliche Kurzurlaub für die Seele darf beginnen. In diesem Sinne: Willkommen in der kleinen Pension am Meer. Herzlich Julia Rogasch* Diese wundervolle Einleitung wollte ich euch nicht vorenthalten. Weil es mir so aus der Seele spricht. Wenn ich auf den Autozug auffahre, dann breitet sich bei mir ein kribbeln aus. Wenn ich dann vom Autozug fahre, dann fühlt es sich bei mir, wie ein nach Hause kommen an. *Was immer noch ein Wunsch von mir ist* Eisglitzern über den Wellen- ein Traumwinter auf Sylt Das Meeresglück ist Claras ganzer Stolz: Gemeinsam mit Ihrer Mutter führt sie die kleine Pension und den angrenzenden Laden. Doch um die Finanzen steht es schlecht &#8211; da helfen auch die Stammgäste rund um Weihnachten nicht. Trotzdem will Clara den Familienbetrieb auf keinen Fall verkaufen, denn für Ihren Vater gab es nichts Schöneres, als Gäste in der Pension zu empfangen. Als Severin sich bei ihnen einbucht, spürt Clara sofort eine besondere Verbindung zu ihm, und die beiden kommen sich näher. Bis Clara in seinem Zimmer die Visitenkarte eines ihrer größten Konkurrenten entdeckt. Hat sie sich in Severin getäuscht? Wer Sylt mag, oder auch nur denn Winter an der See, der kann mich und das Buch verstehen. Obwohl ich auch sagen muss, das der Einstieg etwas bei mir gedauert hat. Das lag aber an mir und nicht an dem Buch, da ich noch eine andere Autorin kenne, die über Sylt schreibt. Bei schreiben völlig unterschiedlich, aber jede mit dem gewissen etwas. Als der Knoten dann entwirrt war, da viel es mir schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Eine Herzens Empfehlung von mir an euch. Viel Spaß beim lesen kann ich nur sagen.</p>
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		<title>Gelesen &#124; auf dem Kindle</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Aug 2025 19:14:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auf dem Kindle gelesen. Ja, ich bin jetzt stolze Besitzerin eines Kindle. Der Göga hat ihn mir zum Geburtstag geschenkt. Er war es wohl leid, das ich auf dem Handy lese oder mit dem Ipad. Das letztere war immer etwas undhandlich. Da ich gern im Bett lese, war das Ipad schon etwas schwer und undhandlich und Frieda hat die Angewohnheit, wenn ich lese, dann möchte Sie mitlesen und quetscht sich immer dazwischen, so das ich das Ipad schon etwas mehr in der Luft gehalten hatte. Klar gibt Muckies in den Armen. *lach* Ne, bei mir gibt es das nicht Ne, bei mir gibt es das nicht, ich lese weiterhin ein Buch. Das habe ich inzwischen schon von vielen gehört. Von den Blicken mal abgesehen. Aber jeder wie er mag, ich eben so. Ich liebe mein Abo mein Kindle. Es hat sich schon gut bewährt. Bücherei In unserem Nachbarort Hövelhof, gibt es eine schöne große Bücherei, die wollte ich kürzlich mal erkunden und mich dort anmelden. Tja, das war dann aber ein Satz mit X. Weil die Öffnungszeiten in den Ferien, nur Dienstagsvormittags und Mittwoch Nachmittags sind und ich war mit einigen anderen vor verschlossener Tür. Wir haben gelacht, das wir alle den selben Gedanken hatten. Fleissig hat jeder das Schild für die Ferienöffnungszeiten abfotografiert und somit gehe ich demnächst mal dort hin und schaue was es dort an Büchern gibt und das ganz drum herum. Denn ich möchte kein Buch kaufen. Ich würde mir gern mal auch eines ausleihen, so wie ich es in meiner Jugend in Paderborn gewohnt war. Da habe ich viele Bücher ausgeliehen. Aber ich hatte auch viele Bücher geschenkt bekommen, an Geburtstagen und Weihnachten etc. Ausmisten Ich habe in 2023 / 2024 angefangen im Keller auszumisten. So nenne ich es einfach mal.Weil es so ist. Fragt mich bitte nicht, wieviel Kartons an Büchern ich hatte. Einen Teil habe ich verkauft, einen Teil hat mein Mann in das Bücherregal bei sich in der Firma mitgenommen und einen anderen Teil auf dem Flohmarkt verkauft und die Bücherschränke im Nachbarort und in meinem Ortgefüllt. Das möchte ich nicht mehr Das möchte ich nicht mehr. Als ich alle Bücher weg hatte und nur noch die behalten hatte, die ich behalten wollte, da fühlte ich mich besser. Wasserschaden Leider sind auch zwei Kartons an Büchern, dem Wasserschaden im Keller zum Opfer gefallen. Das waren wirklich so eines meiner Lieblingsbücher dabei und das tat schon etwas weh. Jetzt genieße ich meinen Kindle und hoffe, das ich in der Bücherei viel finde und wenn, dann schaue ich, das ich das Buch gebraucht kaufen kann. Das habe ich auch schon oft gemacht und gute Erfahrungen damit gemacht. Was ich gerade auf dem Kindle lese. Was ich gerade auf dem Kindle lese? Na was wohl 🙂 Dafür ist meine Sehnsucht viel zu groß.*lach* Ich lese gerade das zweite Buch von Michelle Schrenk. Café mit Sylt und Zucker. Das Sylt meine Lieblingsinsel ist, das wisst Ihr ja und einfach nach einem Arbeitstag abschalten oder das Gedankenkarusell zur Ruhe zu bringen. Ich mag Ihre Bücher sehr gerne. Auch habe ich schon seit einiger Zeit das Kindle Abo. Ich hatte da lange überlegt. Aber auf meinem Nordic Walking weg hatte ich mich mit einer Nachbarin unterhalten und sie erzählte was sie so gerade liest und ich war begeistert. So ganz nebenbei kam dann. Das habe ich alles in dem Abo. hmm, dachte ich. Dann schau ich mir das doch mal an. Da ich es auch auf dem Handy und Ipad lesen konnte, habe ich es dann einfach mal ausprobiert und ich muss sagen. Mir wurden schon sehr interessante Bücher vorgestellt. 😂 Einige davon, wollte ich eigentlich kaufen oder ausleihen, wenn es die in der Bücherei gibt. Aber jetzt habe ich sie ja auf meinem Kindle. Hier ein paar Buchempfehlungen von mir Noch mehr schöne interessante Buchvorstellungen findes Du unter meiner Kategorie gelesen.</p>
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		<title>Gelesen &#124; Sommer am Pont du Gard</title>
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		<pubDate>Mon, 26 May 2025 11:42:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>enthält Werbung durch Verlinkungen und Affiliate-Links (diese sind mit * markiert, hier erhalte ich eine kleine Provision, wenn du über meinen Link gehst und dort einkaufst. Danke für deine Unterstützung und Wertschätzung!). Kennzeichnungspflichtig, aber immer von Herzen und aus Überzeugung Gelesen &#124; Sommer am Pont du Gard Magst Du Frankreich? Oder magst Du Lavendel? Magst Du die Südländische Lebensart? Suchst einfach nur ein wunderbares Buch für den Sommer oder einfach zum träumen? Oder Oder Oder? 😀 Dann bist Du bei diesem Buch genau richtig. Sommer am Pont du Gard von Gudrun Lochte Völlig überarbeitet im Job Völlig überarbeitet im Job &#8211; kurzerhand nimmt sich Christina eine Auszeit im Verlag und fährt nach Südfrankreich. Doch als sie dort den gutaussehenden Restaurantbesitzer Andrè kennenlernt und isch auch noch um ein kleines Hotel und um einen Teenager kümmert, verläuft ihr Urlaub ganz anders als geplant. Herz oder Liebe Und am Ende steht sie vor der schwierigsten Frage ihres Lebens. soll sie ihrem Herz folgen und der Liebe mit André in Frankreich eine Chance geben &#8211; oder besser einen kühlen Kopf bewahren und weiter an ihrer Karriere in Deutschland feilen? Mehr verrate ich euch aber nicht. 😄. Aber eines kann ich aber bestimmt versichern. Ihr werdet das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollen. So war es bei mir. Ich wollte immer wissen, wie geht es weiter? Kapitel für Kapitel Irgendwann, wenn ich anfange die Seiten noch einmal lesen zu müssen, dann heisst es &#8211; Buch an die Seite &#8211; schlafen gehen und dann morgen weiter lesen. Wie gut das ich an einem Freitagabend mit dem Buch angefangen habe. Ich liebe es im Bett zu lesen, die Ruhe zu genießen, das Schnurren von Frieda am Fußende. Wo Ihr das Buch kaufen könnt? Hier. Es gibt aber auch ein Hörbuch dazu, wenn Dir das lieber ist und das kannst Du das bei Amazon kaufen. Auf dem Kindle gibt es das Buch auch. Es gibt also keine Ausrede. Dann bist Du bei diesem Buch genau richtig Fazit „Sommer am Pont du Gard“ ist ein Roman, der Herz und Seele berührt und ein Gefühl von Sommer und Leichtigkeit vermittelt. Die Geschichte von Christina und ihre Entscheidung zwischen Liebe und Karriere ist fesselnd und bringt den Leser dazu, mitzufiebern. Gudrun Lochte hat es geschafft, die Schönheit Südfrankreichs und die Komplexität menschlicher Beziehungen in einem Buch zu vereinen. Empfehlung Egal, ob als Taschenbuch, E-Book oder Hörbuch – „Sommer am Pont du Gard“ ist für alle, die sich nach einer emotionalen und spannenden Lektüre sehnen. Also, macht es euch gemütlich, vielleicht mit einem Glas französischem Wein, und taucht ein in Christinas Abenteuer. Viel Spaß beim Lesen des Buches! Schreibt mir doch mal in die Kommentare wie euch das Buch gefallen hat und eine nette 🙂 Rezession auf Amazon*, das wäre schön.</p>
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		<title>Gelesen &#124; Die Sonne in Dir</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Apr 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Gelesen &#124; Die Sonne in Dir. Über das kleine Glück und wo es zu finden ist. „Eigentlich müsste ich doch glücklich sein“ Im Grunde genommen ist Annas Leben nicht schlecht, doch zwischen Alltagssorgen und endlosen Routinen ist ihr der Funke im Leben abhandengekommen. Dies ändert sich, als sie in einem Antiquitätengeschäft ein Tagebuch aus den 1920er- Jahren entdeckt. Tag für Tag und Seite für Seite taucht Anna tiefer in das Leben der Fremden ein und lernt sich selbst und ihre tiefsten Sehnsüchte besser kennen – um schließlich ihr eigenes Lebe neue zu schreiben: ein Leben, das von Leichtigkeit, Freude und Leidenschaft geprägt ist. Eine Erzählung über die verborgene Magie in unserem Leben und die vielen Glücksmomente, die unser inneres Licht erstrahlen lassen. Ja das dachte ich mir auch Dieser Satz und auch vieles mehr. Aber war ist es, was mich immer zum grübeln und nachdenken und verdenken bringt? Anna Anna hat vieles von dem, was sie sich stets gewünscht hat: einen festen Freund, einen sicheren Job und eine schöne Wohnung mitten in Hamburg. Und dennoch sehnt sie sich nach mehr &#8211; nach mehr Freude, mehr Leidenschaft, mehr Tiefe und mehr Lebendigkeit. In einem Moment, in dem sie am wenigsten damit gerechnet hat, an einem Ort, dem sie ein solches Wunder niemals geglaubt hätte, entdeckt sie plötzlich etwas, was ihr Leben für immer verändert &#8230; Einladung Annas Geschichte ist eine Einladung an dich: eine Einladung hinzuhören, wenn dein Herz spricht. Eine Einladung, den Mut zu haben, deine eigenen Wege zu gehen. Und eine Einladung, dein Leben mit all seinen Möglichkeiten zu umarmen und jeden Tag als ein neues Abendteuer zu sehen. Denn so wie Anna die Sonne in sich erkannt hat, kannst auch du das Licht in dir erkennen. Gefunden Wie ich dieses Buch gefunden habe, bzw. warum ich es mir gekauft habe. Es hat mich gefunden. Ich weiss nicht wie oft ich bei Instagram diese Anzeige bekommen habe, bis ich dann letztendlich mir dieses Buch gekauft habe. So ungefähr wie dieses Tagebuch Anna gefunden hat, oder es zu Anna kommen sollte um etwas im Leben zu verändern. Einen kleinen Grund zum Jubeln gibt es fast jeden Tag. Klarheit Die Geschichte von Anna und ihrem Tagebuch hat mich beim Lesen tief bewegt.Schon nach den ersten Seiten hat sie etwas in mir berührt – ihre Gedanken, ihre Gefühle, ihr Blick auf die Welt. In so vielen Kapiteln habe ich mich selbst wiedergefunden. Es war, als würde jemand meine eigenen Gedanken laut aussprechen, die ich nie in Worte fassen konnte. Manche Stellen haben mich wirklich überrascht, fast erschreckt – weil sie so ehrlich waren, so nah an meinem eigenen Erleben. Ich musste oft innehalten, zurückblättern, nachdenken. Diese Geschichte hat nicht nur Annas Welt verändert, sondern auch etwas in mir in Bewegung gesetzt. Bist Du jetzt mein Tagebuch? Bist du jetzt mein Tagebuch? Irgendwie schon.Denn nach dem Buch habe ich angefangen, in mich hineinzuhören – wirklich zu reflektieren:Wie fühle ich mich eigentlich in meiner Firma? Was macht die Zusammenarbeit mit manchen Kollegen mit mir? Und vor allem:&#160;Was will ich wirklich? Ich habe mich gefragt, was ich mit der virtuellen Assistenz erreichen möchte. Was mein Weg mit doTERRA sein kann. Was ich mir vom Blog und der Fotografie erhoffe.Ich habe alles aufgeschrieben – einfach raus aus dem Kopf, aufs Papier. Und dabei war ich überrascht:&#160;Ich wusste es längst.Tief in mir war da schon so viel Klarheit. Aber ich hatte mich bisher nicht getraut, es auszusprechen. Nicht den Mut gehabt, dafür einzustehen.Und jetzt? Jetzt fühlt es sich an wie der Anfang von etwas Echtem. Loslassen &#38; Anfangen Losgelassen habe ich die virtuelle Assistenz.Schon seit Dezember habe ich damit gehadert, hin- und herüberlegt, mich gefragt, ob das wirklich mein Weg ist. Jetzt fühlt es sich richtig an, diesen Schritt zu gehen – loszulassen, um Platz für Neues zu schaffen. doTERRA wird hier auf dem Blog auf jeden Fall eine kleine, feine Rolle spielen&#160;– so zwischendrin. Ganz entspannt und nach und nach. Der Blog soll ja immer meins bleiben. Mit allem drum und dran. Ein Herzensort. Kein Konzept, das mir etwas vorschreibt, sondern ein Raum, in dem alles Platz hat, was mich bewegt. Auf meiner „To-do- oder besser gesagt: Möchte-ich-unbedingt-machen“-Liste standen einige Workshops. Und wie das Leben manchmal so spielt, schickt es genau im richtigen Moment das Unerwartete – gleich zwei wunderbare Gelegenheiten haben sich ganz überraschend ergeben. Und das Schönste: Ich hatte überhaupt nicht damit gerechnet. Von einem dieser Workshops habe ich euch ja schon im letzten&#160;Wochenglück&#160;erzählt. Und der andere?Davon berichte ich euch ganz bald – versprochen. Eine Erzählung über die verborgene Schönheit des Alltags Manchmal ist unser Glück nur eine Geschichte entfernt. &#8220;Eigentlich müsste ich doch glücklich sein &#8230;&#8221; Aber wo ist es denn dieses Kribbeln, das mich morgens aus dem Bett springen lässt, weil ich so richtig Lust auf den Tag habe? Wo sind meine Neugierde und mein Mut, etwas neues auszuprobieren, auch mal hinzufallen und ohne Angst wieder aufzustehen? Wo ist der Blick für die Magie im Alltag?&#8221; So fing das Buch an – und dann fiel es mir schwer, es wieder aus der Hand zu legen.Oft war es tatsächlich die Müdigkeit, die am Ende gewonnen hat – spätestens dann, wenn ich mitten in der Nacht dachte:&#160;„Was hab ich da gerade gelesen?“&#160;lachUnd das Erstaunliche ist: Es war oft gar nicht viel. Keine actiongeladene Handlung, keine großen Dramen – und trotzdem hat es mich tief berührt. Ich habe das Buch an einem Mittwoch begonnen – und schon am Samstag war ich durch. Es hat mich einfach gepackt, fasziniert und auf eine leise, aber kraftvolle Weise zum Nachdenken gebracht.Aber nicht schwer oder belastend, sondern im allerbesten Sinne: inspirierend, klärend – für mich. Und vielleicht ja auch für euch. Ich kann euch dieses Buch wirklich nur ans Herz legen. Viel Spaß beim Lesen!Und schreibt mir gerne in die Kommentare, wie euch das Buch gefallen hat – egal, ob in einer Woche, in zwei oder auch viel später.Es interessiert mich einfach sehr, was es in euch ausgelöst hat, welche Gedanken ihr dazu habt und wie ihr die Geschichte für euch erlebt habt.</p>
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		<title>Gelesen &#124; Ein einziger Wunsch bist du</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Mar 2025 07:15:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wieso ich mir dieses Buch gekauft habe, fragt mich nicht. Wer es mir empfohlen hatte? Keine Ahnung? Manchmal ist das so. Erst lag das Buch lange rum und wartete gelesen zu werden, dann fand ich nicht so richtig in das Buch rein. Die Geschichte war interessant, lt. Klappentext, dennoch faszinierte mich das Buch nicht so, das ich lange lesen konnte. Immer wieder habe ich das Buch an die Seite gelegt. Wumm ! Peng! Ob es am Buch lag? Nein, das glaube ich nicht, es lag eher an mir und meinen Erwartungen. Was für Erwartungen ich hatte weiss ich selbst nicht. Aber der Klappentext sprach mich so an, das ich irgendwie dachte. Wumm! Peng! Da kommt etwas was so reinknallt. War es aber nicht. Es war eine schöne interessante Geschichte. Mehr aber auch nicht. Aufgerafft Irgendwann, ich glaube ich war so in der Mitte des Buches, zwei neue warteten schon auf mich, dachte ich. Jetzt wird zu ende gelesen. Ab da sprang dann der Funke über. Gemütlich gemacht Udo war nicht da, der war mit unserem Nachbarn und ein paar anderen Freunden, einen schönen Freitagabend in der Hütte im Garten machen. 🙂 Frieda schlief gemütlich in Ihrer Hängematte und ich legte mich gemütlich ins Bett. Da kann ich immer am besten lesen. Schön entspannt. Auf einmal Da lag ich nun gemütlich im Bett und auf einmal überkam es mich. Die Geschichte bekam Bewegung und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Der Funke war übergesprungen, wie ich es immer so gern nenne. Ein einziger Wunsch bist du Manchmal ist ein Happy End nur einen Wunsch entfernt. Die 35-jährige Annie glaubt schon lange nicht mehr an das, woran die Einheimischen von Irish Falls glauben: dass an diesem idyllischen Ort Wünsche wahr werden. Das ganz Jahr über hängen die Bewohner und Touristen dort kleine Brief mit ihren größten Sehnsüchten an einem Wunschbaum. Doch Annies Traum ist vor vielen Jahren mit einem lauten Knall geplatzt. Niemand weiß von ihrem großen Talent. Bis der attraktive Songwriter Seth nach Irish Falls kommt, um den lokalen Radiosender wiederzubeleben, und Annie ihr Geheimnis entlockt. Er möchte sie dabei unterstützen, ihren Lebnestraum weiterzuverfolgen, aber Annie hat sich geschworen, nie wieder auf die Versprechungen eines Mannes hereinzufallen. Doch je mehr Zeit sie mit Seth verbringt, desto mehr erkennt sie, dass sie sich all die Jahre möglicherweise das Falsche gewünscht hat.. Ende Da war es nun, das Ende und ganz konnte ich es nicht fassen. Mit diesem Ende hatte ich wirklich nicht gerechnet und hatte mich dann schon etwas geärgert, das ich mich nicht schon eher aufgerafft hatte um das Buch zu lesen. Manchmal kommt es anders als man denkt Der Spruch passt wirklich. Beim nächsten Buch&#8230; 😂. Ok, ich schreibe es lieber nicht, weil das war so, wie für mich gemacht, das ich manchmal das Gefühl hatte, das man mich um manche Dinge gefragt hätte oder manche Handlungen. Das stelle ich euch demnächst auch noch vor. Aber vielleicht hast Du ja auch Lust mal hier oder da Dir mal in meine Beiträge hinein zu schnuppern. Buchtipps aus dem Sommer 2024 Ich werde nicht sterben Vorwärts heißt zurück zu mir</p>
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		<title>Wochenglück &#124; 01032025</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Mar 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[DIY]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Denise von Fräulein Ordnung fragt jede Woche, nach unserem Wochenglück und das wir 4-6 Fotos von unserem Wochenglück zeigen. Dann leg ich mal los. Schwupp die Wupp, wo ist nur die Zeit geblieben? Jetzt haben wir schon März. Diese Woche ist anders verlaufen als geplant. So schön wie sie auch anfing, so komisch änderte sie sich. Aber eines nach dem anderen. Nordic Walken &#38; Spargel Bei schönstem Wetter war ich Nordic Walken gewesen und habe mir angesehen wie die Spargelhügel abgedeckt wurden. Damit der Spargel gut wachsen kann und die Folie sorgt dafür, das die Pflanzen die nötige wärme bekommen und behalten. Dieses tolle grün. Es hat mich so fasziniert. Ich musste es einfach Fotografieren. Das liebe ich an dem kommenden Frühling. Die frischen Farben nach dem trüben Winter. Störung Sonntagmorgen klingelte es nach dem Frühstück. Udo`s Mutter meinte, die Heizung läuft nicht richtig. Jep, sie hatte recht. Bei uns war es aber noch warm genug. Im Badezimmer die Fußbodenheizung hatte auch noch genug wärme, sonst hätte Frieda sich schon bemerkbar gemacht. Da das ihr liebster Platz jetzt im Winter ist. Die Heizung stand auf Störung. Da hatte der Göttergatte vergessen, beim Öl nachzusehen und nix, da war nix mehr an Öl. Also musste mit Holz geheizt werden. Wie gut das wir beides können. Anschluss an alle mit Magen und Darm Am Sonntagabend war es Udo schon grummelig und in der Nacht ging es dann los. Magen Darm &#8211; Herzlichen Glückwunsch Einige seiner Kollegen waren schon in der Woche davor wegen Magen-/Darm erkrankt und Udo eigentlich stolz. Das es ihn nicht erwischt hatte. Tja nun doch und ab zum Arzt und eine Woche at Home. Wuselig In der Firma war es irgendwie die ganze Woche wuselig. Warum weiss ich auch nicht. Gerade wenn man mal gedacht hatte. So endlich dies und das erledigt, jetzt kann ich in Ruhe das und jenes erledigen. Neeee&#8230;. wieder was anderes. Manchmal ist es so und ich bin ja froh, das ich im Einkauf nichts langweiliges habe. Sport Mein Sport habe ich auch eingehalten, weil im Moment, oder seit längerem ärgert mich meine HWS. Ich habe für den Fall, für mich herausgefunden, welche beiden Übungen dann immer ganz gut tun. Der Rückenstrecker, aber ganz vorsichtig und noch ein Gerät, aber davon habe ich kein Foto. So dümpelten wir dann so rum, die Tage. Udo kurierte sich aus und ich backte mir meinen aktuellen Protein Lieblingskuchen. Nach dem Backen ist er mir etwas eingefallen, aber das macht nichts, denn der Geschmack zählt. 🙂 Autsch! Am Donnerstagmorgen im Bett habe ich schon so ein komisches Gefühl gehabt, aber es fühlte sich im liegen noch so la la la ok an. Aber während des Aufstehens. Knack und ein Schmerz schoss durch meine HWS und da stand ich nun. Ich humpelte ins Badezimmer. Frieda schaute mich merkwürdig an und ich wusste nicht was ich davon halten sollte. Ischias kannte ich schon, das war es aber nicht. Was war das zum Teufel, war mein Gedanke. Keine Ahnung? Ich ging komisch in die Küche danach ins Wohnzimmer und versuchte irgendwie Friedas Klöchen sauber zu machen. Die Balkontür auf und ich dachte nur, himmel was für schmerzen sind das denn, warum kann ich mich nicht richtig bewegen, bücken. Irgendwie hatte ich es doch geschafft, mir ein Klöchen von Frieda zu schnappen und nach draußen und es sauber zu machen. Immer mit dem Gedanken, bloß nicht fallen lassen. Anziehen Wie gut das ich Homeoffice an dem Donnerstag hatte, da reichte auch eine Jogginghose. Das ging dann auch. Aber ich bekam meine Strümpfe nicht an. Gerade stehen das ging. Aber bis zu den Füßen hat es nicht gereicht. Also bin ich ins Schlafzimmer und Udo geweckt. &#8220;Kannst Du mir mal meine Strümpfe anziehen&#8221; Udo: Was ist denn mit Dir los? &#124; Elke: Keine Ahnung, ich kann nur gerade stehen, aber mich nicht bücken. Später rief Udo bei unserem Hausarzt an und es gab eine Spritze. Aber mit dem Hinweis den Orthopäden aufsuchen. Da ich ja schon an der HWS operiert bin. Da habe ich aber erst in 4 Wochen einen Termin bekommen. Da ich das ganze schon von der HWS kenne, sind 4 Wochen ja absolut ok. Was soll ich machen. Die Spritze wirkt und moderat bewegen soll ich mich. Laufen ist für mich immer die beste Medizin. Das habe ich auch nach meiner HWS OP am besten können und tat gut. Da ich mich jetzt aber nicht traute, meine 6,20 km lange Nordic Walking Strecke zu laufen. Was auch wahnsinnig gewesen wäre, bin ich ins Fitnessstudio gefahren und bin schön langsam auf dem Laufband gegangen. Ohne Steigung und sonst was ich so nehme. Einfach nur laufen. Karneval Wenn jetzt jemand sagt, oh da konntest Du ja nicht nach Weiberfastnacht in Stukenbrock. Das ist immer ein Ausnahmezustand in Stukenbrock. Dann kann ich nur sagen. Ich war noch nie ein Karnevals Mensch. Schon als Kind nicht. Meine Mutter war immer etwas traurig, weil sie mich immer gern verkleidet hätte. 🙂 Aber so bin ich nun mal. Das war mein Wochenglück und ich wünsche Denise für Ihre anstehende OP alles gute. Bis bald OnTour &#124; Münster wir kommen</p>
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		<title>Das war&#8217;s mit 2024&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Dec 2024 16:18:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das war es mit 2024. Die meisten oder fast alle haben Ihren Jahresrückblick schon geschrieben. Ich bin ehrlich, ich hatte keine Lust. So fast keine Lust. Die letzte Woche in der Firma war stressig. Dann war Weihnachten und Udo und ich gut vorbereitet. Wir hatten uns gemeinsam ausgedacht, wann wir was essen wollen und wollten. Wir brauchten nirgendwo hin und so konnte ich in Ruhe alles vorab einkaufen. Dann wollte ich einfach nur Ruhe Ruhe und nochmals Ruhe. Mein Laptop schaute mich an und meinte, mach Ferien, reicht wenn Du den Friday-Flowerday mitmachst und den Jahresrückblick dann später. Jo, ist mir gut gelungen. Den Friday-Flowerday hab ich total verpasst. Aber so richtig wirklich, ich hatte mich in der Zeit vertan. 😂 Sollte anscheinend so sein. Dann zeig ich euch meine Blümchen in 2025. Aber was war so alles in 2024? Fangen wir doch einfach mal ganz kalendarisch im Januar 2024 an. Ich hatte ein paar mal an der Briefmarkenaktion mitgemacht. Ich fand die sehr interessant und spannend, merkte für mich aber schnell, das es bei mir in Streß ausartet und ich nicht so schnell mitkomme, zeitlich und gestalterisch. Ich habe es dann sein lassen und dann doch lieber einem schönen DIY gewidmet. Daran hatte ich schon gar nicht mehr gedacht. Das werde ich in 2025 vielleicht auch noch einmal versuchen. Jetzt weiss ich, was ich mit dem Topf und dem Wachs gemacht hatte. Kürzlich beim weiteren aufräumen und entrümpeln habe ich ihn nämlich im Regal gesehen und wusste nicht mehr so wirklich, wofür ich ihn gebraucht hatte, aber mein Bauchgefühl sagte mir. Nicht entsorgen! Ja, und da war dann schon das nächste im Januar 2024. &#8220;Weniger ist mehr &#8211; 1000 Teile raus&#8221; Weniger ist mehr &#8211; 1000 Teile raus. Voller Freude und Enthusiasmus bin ich an dieses Projekt ran gegangen. Schnell merkte ich, das ist nicht so einfach wie gedacht. Erst einmal alles aus den Regalen raus. Durch sortieren, was kann auf die Müllhalde, was kann bleiben und was kann verkauft oder verschenkt werden? Das war nicht einfach und dieses Projekt zog sich bis jetzt in den Dezember 2024. Denn 35 Jahre sind nicht mal so eben durch sortiert und entrümpelt. Etwas Schnee gab es im Januar auch, wenn auch nicht lange. Aber für ein schnelles Foto reichte es. Februar 2024 Der Februar war ruhig. Udo hatte im Februar Geburtstag, wollte aber einen schönen Ausflug machen. &#8220;Es ist doch Februar, das Wetter doof!&#8221; Habe ich zur Antwort bekommen. Auch, das im Jahr zuvor das Wetter im Bremen so schön war, half alles nichts. Dafür hat er dann quasi 3 Tage lang seinen Geburtstag gefeiert. Einen Tag vor Udo hat unser Nachbar Geburtstag, da haben wir dann in der Gartenhütte gefeiert und in Udos Geburtstag hinein gefeiert, dann seinen Geburtstag gefeiert und dann haben beide zusammen, noch am dritten Tag das ganze allein nochmal in Ruhe abgefeiert, wie sie es nannten. 😂😂 So kann man es auch machen. Ich habe das erste mal mit Raysin gegossen und bin begeistert, könnte ich mal wieder machen. Material habe ich ja noch. Beim Friday Flowerday, gab es zu den Tulpen ein paar bunte Kerzen. Meine ersten bunten Kerzen. März 2024 Jede menge Tulpen gab es im März und hier mit meiner neuen Vase. Beim tollen Stempel Workshop von Silvia inspiriert war ich auch. Und wie ich anhand meiner Fotos sehe, hatte ich im März schon meine erste Fahrradtour unternommen und mir Tulpen gekauft. 😃 Im März war dann noch &#8220;Der Hermann leuchtet&#8221; &#38; in Bad Lippspringe auf dem Gartenschaugelände das Waldleuchten. Ich hoffe das es so schöne Veranstaltungen in 2025 auch geben wird. April 2024 Im April 2024 war ich in Münster bei Frl. Ordnung. Wir waren ca. 9 oder 10 Teilnehmer, ich weiss es gar nicht mehr so genau und ich hatte mir einen Ordnungschoach Samstag in Münster gegönnt und mir viele Tipps von Denise und den anderen Teilnehmern bekommen und auch selbst geben können. Wir waren eine tolle Gruppe von den verschiedensten Frauen und haben uns super ergänzt. Brot hatte ich im April gebacken mit dem Vorsatz, mehr Brot wieder selbst zu backen. Ja, beim Vorsatz ist es auch geblieben. 🙈 Für 2025 nehme ich es mir nicht vor. Wenn es klappt, dann klappt es, dann erfahrt Ihr es hier als erstes. Daher mein kleiner Tipp, holt euch einfach den Newsletter. 👍 Mai 2024 Der Mai war echt schön und ich habe viel gelesen. Das war mein (fast) mein liebstes Buch. Während ich gelesen habe, hat es sich Frieda neben mir auf dem Stuhl gemütlich gemacht und hat einfach dabei geschlafen. Sie ist eine kleine Sonnenanbeterin und liebt das warme Wetter. Den Winter findet sie so wie ich einfach nur brrrr. Zu kalt, zu dunkel zu Naß. Schützenfest war da auch noch! Nein, mein Mann ist kein Bierkönig, das ganze haben wir schon hinter uns, aber er stellt immer die Bierkutsche, die er selbst zusammengebaut und übe die Jahre erweitert hat, dem Schützenverein für diesen Zweck zur Verfügung. Juni 2024 Gelesen habe ich dieses interessante Buch. Was mich in 2025 aber weiterhin begleiten wird, weil ich noch nicht alle Übungen aus dem Buch gemacht habe. Für manche Übungen braucht es den richtigen Augenblick, das habe ich gelernt und so werde ich es auch weiter handhaben. Ich kann das Buch wirklich nur empfehlen. Es liest sich &#8230;. am liebsten in einem Rutsch durch. Wenn nicht gerade Frieda beim lesen gemeint hätte es reicht und sich so zu mir gesetzt hat, das das lesen nicht mehr möglich war oder mir die Augen 👀 nach einem langen Tag, sowieso irgendwann zugefallen sind und sobald ich merke, ich muss eine Seite 2 mal lesen, weil ich vergessen habe, was ich da lese, dann ich es Zeit aufzuhören. Dann bin ich müde. Endlich wieder Usedom&#8230; !!!!! Endlich wieder Usedom! 2020 war ich im Februar / März dort zu Reha. Dabei hatte ich das schönste Wetter. Ok, es gab auch mal einen kurzen Regenschauer, aber meistens nur dann wenn ich sowie so meine Therapien hatte. Ich hatte einen tollen Tisch und viele Bekanntschaften geschlossen. Zuhause ankommen, kam dann dann dieses langwierige C. Um so mehr freute ich mich, das ich dann ganz unbeschwert Udo mein Usedom zeigen konnte und ich ich konnte ihm endlich alles zeigen, was er schon so auf Fotos gesehen hatte. Es war eine wunderbare Woche, mit viel Sonne, viel Fahrradfahren, viel genießen und bald kommen wir auch wieder. Juli 2024 Im Juli, kurz vor der Lavendel Ernte war ich bei Taoasis. Mein Kollege erzählte mir, das seine Frau mit einer Gruppe da hin wollte und wenn noch ein Platz frei ist, ob ich Interesse hätte. Klar hatte ich und ich wusste auch gar nicht, das wir so was schönes vor der Haustür so quasi haben. Libori hatten wir auch, aber da hatte ich dieses Jahr gar keinen Beitrag dazu verfasst, also gibt es hier ein Foto aus dem Riesenrad. Ach ja, und mein Geburtstag war im Juli. Ich hier mit meinem Papa. Da haben wir gerade Fahrradfahren im Garten geübt. An meinem Geburtstag haben wir einen Ausflug zum Hannover Zoo gemacht. August 2024 Mein Buch für August 2024. Es hat mich viel an meinen Schwiegervater erinnert. Er war auch Transplantationspatient. Er hatte eine neue Niere bekommen. In diesem Buch gibt es auch viel Hintergrundwissen. Was ich so nicht wusste. Da kullerten schon die Tränen bei mir. Mit unserem Nachbarn uns einem Boot hatten wir einen tollen Ausflug am Nachmittag an der Weser. Ich habe es genossen und hoffe auch für 2025 auf so einen schönen Nachmittag. Ich liebe es ja, das mit dem Boot fahren. September 2024 Im September gab es Sonnenblumen beim Friday Flowerday und es war auch das einzigste mal, das ich im September mitgemacht hatte. Eigentlich wollte ich in Sylt mitmachen, so wie auch beim 12 von 12. Aber! Ich hatte im Urlaub keine Lust und beim 12 von 12 keine Zeit. Keine Zeit? Im Urlaub? Ne, hatte ich nicht, ich habe den Nachmittag mir lieber die Dreharbeiten von Nord Nord Mord angesehen. 😂😂😂😂 Nach dem Urlaub ist ja bekanntlich vor dem Urlaub und hier ist die Reihenfolge etwas durcheinander. Aber es ist nicht ganz so schlimm. Unsere quasi Lounge Terrassenerweiterung ist noch noch vor unserem Sylt Urlaub fertig geworden und so konnten wir nach unserem Urlaub noch die neue Terrasse geniessen. Wir haben noch ein paar Möbel auf dem Ölbunker gefunden. So nennt mein Mann den Raum, über dem Öltank. Weil der etwas erhöht ist und bei uns viel angebaut worden ist durch meinen Schwiegervater und man vieles nicht erklären kann. Aber über die Jahre, haben verschiedene Räume seinen Namen bekommen und ich habe das mit übernommen. Schön war es wieder und ich freue mich auf Sylt 2025. Dieses mal haben wir unsere Ferienwohnung in Westerland und da freue ich mich schon. Westerland mal von einer anderen Seite kennen zu lernen. Oktober 2024 Der Oktober war ganz normal würde ich sagen. Ich habe durch Instagram, die Veranstaltung Typisch Paderbörnsch entdeckt und war an dem Wochenende dort und wünsche mit weitere Veranstaltungen in der Art und noch mehr schöne Stände. Ich fand es sehr interessant. Herbstlibori war dann auch und nach Herbstlibori kommt Pollhans und nach Pollhans der erste Weihnachtssmarkt. Bei dem schönen Wetter mochte man gar nicht an diesen useligen und trüben grauen Winter denken. Holz haben wir im Oktober auch geschnitten und gespalten und das Lager wieder aufgefüllt. Es hätte noch mehr sein müssen, da müssen wir dann noch im Januar und Februar 2025 ran. November 2024 Der November war gut gefüllt, nicht mit Ausflügen. Aber ich habe oft beim Friday Flowerday mitgemacht. Bei der schönen November Challenge von Niwibo und ich habe es geschafft 3 mal Plätzchen zu backen. Na, wenn das kein Rekord für mich ist. 😂😂👍. Und unterwegs war ich auch Anfang November. Beim Doterra German Day in Hannover. Es war meine erste Veranstaltung, die ich von Doterra mitgemacht hatte und ich bin begeistert gewesen. Nächstes Jahr (2025) in der German Day in Nürnberg. Leider zu weit weg für mich um mit dem Zug morgens hinzufahren und Abends zurück. Aber irgendwann wird er auch mal wieder in meiner Nähe sein. Dann bin ich wieder dabei. Dezember 2024 Im Dezember gab es eine Amaryllis beim Friday-Flowerday. Und bei meiner Reise durch den Advent hatte ich euch von diesem tollen Event mit dem Zug erzählt, der beim Hövelhofer Weihnachtsmarkt war und beim 12 von 12 hatte ich auch geschafft mitzumachen. Das war es dann wirklich. Ich bin ehrlich überrascht, was so ein Rückblick doch wieder für Erinnerungen hervorbringt. Normalerweise halte ich ja nichts oder nicht so wirklich etwas davon. Aber schon beim August Rückblick, bei dem ich dieses Jahr einmal mitgemacht hatte, kam ich ins staunen, was doch alles so in einem Monat sein kann und der Jahresrückblick faszinierte mich noch mehr. Eines weiss ich, in 2025 fange ich da schon eher mit an. Am besten im Oktober. Wie nannte Aka Schminktante &#8211; Anja Frankenhäuser das Jahr 2024? 2024 war ein Jahr voller Herausforderungen. Die Astrologen haben 2024 aufgrund irgendwelcher Planeten- und Sternenkonstellationen zum Jahr des Wandels und der Erneuerung erklärt, und auch wenn ich nicht so ganz an die Astrologie glaube, hatten sie alle recht! Es hat sich viel verändert – auf der Welt, in Deutschland, im Freundes- und Bekanntenkreis und auch bei mir selbst. (Zitat-Anja Frankenhäuser) Ich kann dem nur so zustimmen. Viele nehmen jetzt an den Raunächten teil. Ich hatte es in 2023 auch versucht und bin gescheitert. Ich glaube ich war da noch nicht so weit. Dieses Jahr hat es in mir zwischen den Jahren so geruckelt und mich durchgeschüttelt. Ne, das reicht mir. Ich muss mich erst einmal sortieren oder mich sortieren lassen. Was da los ist. Keine Ahnung. Aber loslassen und einfach nur mal so die Tränen fliessen lassen, es tut gut. Lest mal den Beitrag von Anja Frankenhäuser. Ich fühle da ganz mit und habe diese Erfahrungen dieses Jahr auch gemacht. Ich bin gespannt wohin 2025 die Reise führt. Ich hoffe nur im inneren etwas klarer und ruhiger. Ich wünsche euch...</p>
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		<title>Gelesen &#124; Buchtipp für den Sommer oder Herbst 2024</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Sep 2024 04:01:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Gelesen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Werbung / selbstgekauft Gelesen &#124; Buchtipp für den Sommer oder Herbst. Das ich in den letzten 2 Monaten viel gelesen hatte, das hatte ich euch ja schon in meinem Augustrückblick erzählt. Der Sommer neigt sich ja leider dem Ende zu. Ab Libori, da weiß ich, da wird es jetzt immer früher dunkler und im Radio kam gestern, das die Sonne schon um 20.20 Uhr untergeht. Für mich viel zu früh. Für mich könnte die Sonner erst immer um 22 Uhr untergehen. Von Januar bis Dezember. 🙂 Es war gefühlt dieses Jahr, sowieso so lange dunkel morgens und abends und jetzt geht das ganze schon wieder los. Ehrlich! hätte mir früher einer gesagt, dass man das im „alter“ ganz anders empfindet, den hätte ich ausgelacht. Aber es stimmt. Mir fehlt das Tageslicht. Morgens fahre ich jetzt schon im Dunkeln ins Büro. Maximal in der Mittagspause komme ich etwas nach draußen. Wenn es dann demnächst wieder um 17 Uhr dunkel ist. Es graust mich. Kerzenschein &#38; kuscheln? Wenn andere dann sagen, wieso, dann kann man doch schön bei Kerzenschein eingekuschelt in der Decke, lesen oder stricken. Hmm, nicht meins. Ich sitze gern in kurzer Hose und T-Shirt, Barfuß auf dem Balkon, mit Kerze und Buch oder Strickzeug und Frieda findet das warme auch schöner und wir genießen auf dem Balkon. Aber jeder ist da anders. Naja, egal. Auf jedenfalls wollte ich euch, diese beiden großartigen Bücher noch vorstellen. Viel Fachliteratur habe ich auch gelesen und nach dem ganzen Input, den ich noch nach und nach verdauen muss und auch endlich in die Umsetzung kommen möchte, brauchte ich erst einmal etwas zu abschalten. Krimis – Nein Danke Krimis, oh nein. Da träume ich dann nachts wieder davon. Das lasse ich mal lieber, das kann ich nicht gebrauchen. Schlafen tu ich sowieso schon schlecht. Ich brauche da etwas Leichtes. Sehnsucht nach Sansibar Micaela Jary Sehnsucht nach Sansibar, das Buch habe ich aus dem Bücherschrank vom Nachbarort. Ich selbst hatte dort gerade ein paar Bücher hineingestellt und da sah ich das Buch. Nur das ich mit der falschen Vorstellung das Buch mitgenommen hatte. Ich dachte, es handelt von der Sansibar auf Sylt. Wie ich auf Idee gekommen bin, weiß ich nicht. *lach* Beim genauen durchlesen zuhause, wurde mein Gesicht erst einmal immer länger. Hä dachte ich. Elke! Was hast Du denn da für ein Buch mitgenommen? Ich fand es erst blöd. Weil ich mich über mich selbst ärgerte. Nachdem ich dann mein Sylt Buch von Michell Schrenk zu Ende gelesen hatte. Wage ich mich an das Buch. Erst widerwillig. Ich dachte, wenn es mich nicht anspricht, dann bringst Du es einfach morgen in den Bücherschrank zurück und gut ist es. Das hatte ich nicht erwartet Von der ersten Seit an war dieses Buch interessant. „1888 an Bord eines Dampfers auf dem Weg nach Ostafrika: Die unkonventionelle Reederstochter Viktoria Wesermann, die junge Forschungsreisende Antonia Geisenfelder und die verwöhnte Juliane von Braun schließen Freundschaft. Jede sucht ihr Glück auf der duftenden, exotischen Gewürzinsel Sansibar, doch schon bald geraten die drei in ein Wechselbad aus leidenschaftlichen, verstörenden und berauschenden Gefühlen, in einen schmerzhaften Zwiespalt zwischen orientalischem Traum und den Schatten von Sklavenhandel, blutigen Aufständen und Cholera &#8230; Mehr möchte ich gar nicht verraten. Man muss sich nur am Anfang zwischen den ganzen Unterschiedlichen Rollen und Orten zurechtfinden. Was aber sehr schnell geht. Hat man sich reingefunden, freut man sich, wenn man wieder an das Kapitel kommt, wo es dann um die oder die Person weitergeht. Normalerweise mag ich so ein gehopse in den Büchern nicht. Aber hier war es sehr interessant beschrieben und man freute sich im Grunde schon, um zu erfahren, wie ging es dort weiter oder wie ging es mit der Person weiter. Absolute Empfehlung Dieses Buch, was ich erst nicht lesen wollte, ich eine absolute Empfehlung von mir. Café mit Sylt und Zucker: Kein Gefühl kommt ohne Grund Meeresrauschen, Sand zwischen den Zehen, eine Prise Seeluft und jede Menge Herzklopfen … Verliebe dich auf Sylt, verliebe dich in das Café mit Sylt und Zucker. Nele steht plötzlich vor einem Neuanfang. Mit ihren sechsundzwanzig Jahren, arbeitslos und geschieden, findet sie mit ihrem Kater erstmal Unterschlupf bei ihren beiden besten Freundinnen auf der sonnigen Insel Sylt. Und was hat das Schicksal damit zu tun? Keine Ahnung, aber Nele ist entschlossen, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Zu oft haben ihre Gefühle sie wohl in die Irre geführt. Zum Glück hat das &#8220;Café mit Sylt und Zucker&#8221; eine freie Stelle. Ein Zufall, dass auch der attraktive Jonte dort arbeitet – derjenige, dessen Roller sie bereits angefahren hat und der sie am Strand förmlich umgehauen hat. Während Nele sich im Café einlebt und gegen das Herzklopfen ankämpft, das er in ihr auslöst, hält die Insel einige Überraschungen bereit. Und zwischen Seehundbänken und Sonnentagen beginnt sie zu verstehen, dass es im Leben oft darum geht, auf das zu hören, was wir wirklich wollen. Denn Gefühle kommen nicht ohne Grund und sind genauso unvorhersehbar wie eine Welle am Meer. Einfach nur mal die Gedanken abschalten Die einen würden jetzt sagen, oh je, war für ein Kitsch. Mag sein. Aber es ist ein Buch, um abzuschalten. Abschalten kann ich an manchen oder sehr vielen Tag sehr schwer. Der Job, ich nehme leider in mir viel zu viel nach Hause. Ja, und jetzt bitte keine Ratschläge, da habe ich gefühlt schon 1000 Ratschläge bekommen, das funktioniert alles nicht. Ich habe mich inzwischen (fast) damit arrangiert. Es funktioniert mal so mal so. Da ist aber ein Buch über meine Lieblingsinsel und an manchen stellen finde ich sie sogar wieder. Wer also gern etwas zum Abschalten und Erinnerungen schwelgen, benötigt. Das Buch ist genau richtig dafür. Jetzt wünsche ich euch noch einen schönen Sommer, wir sehen uns beim 12 von 12 wieder. Solltest Du eines von den beiden Büchern evtl schon gelesen haben, dann würde ich mich über einen Kommentar freuen, auch wenn Du dir das Buch erst holst und dann gelesen hast.</p>
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		<title>Rückblick &#124; August 2024</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Aug 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Friday-Flowerday]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rückblick &#124;August 2024. Ich glaube das ist insgesamt mein 4ter Rückblick in der ganzen Zeit, wo ich blogge und ich blogge seit 2016. 🙂 Vielleicht auch der 5te Beitrag. Aber mehr war es bestimmt nicht. Warum nicht!&#160;Weil ich meine Monate immer so langweilig oder unspektakulär finde. Wenn ich mich dann öfters das auf anderen Blogs sehe und ich&#160;fleißig lese, dann habe ich immer das Gefühl, das es bei mir langweilig ist. Mein Mann meinte, als ich ihm das so sagte. Quatsch, Du genießt nur anders. Stimmt! Genossen habe ich wirklich viel. Das Wetter war gut. Wir waren viel im Garten und haben die Abende auf der Lodge und der neuen Terrasse verbracht und das war schön. Hier ohne neue Terrase vor der Lodge. Bald folgt der Bericht und die Fotos, wie es geworden ist. Ich habe viel gelesen. Wirklich sehr viel. Ich glaube ich habe ganz viel nachgeholt. Ein Buch habe ich euch am Montag schon vorgestellt. Die anderen Stelle ich euch noch bis zu meinem Urlaub vor. Libori Angefangen hat mein August Rückblick aber mit Libori. Libori ist immer in der letzen Juli Woche eines Jahres und manachmal rutsch das auch in den August rein. Ich habe Libori dieses Jahr so richtig genossen. Das Wetter war gut, bis auf einen Tag und ich habe mich oft einfach nur treiben lassen. Bin durch den Dom geschlendert. Gehört für mich irgendwie dazu und habe gemerkt. Das der Paderborner Dom doch irgendwie der schönste ist. Für mich zumindest. Ich habe mir in Ruhe die Karusells angesehen, nein, gefahren bin ich in keinem. Ach Quatsch. Stimmt ja nicht. An dem Abend wo mein Mann seinen Männerabend hatte, habe ich eine Riesenrad fahrt gemacht. Das war schön. Ich liebe Riesenrad fahren. Auf Usedom sind wir ja auch Riesenrad gefahren. Sollte auf Sylt eines stehen, dann fahre ich auch wieder Riesenrad. *lach* Stricken Ich bin wieder angefangen zu stricken.&#160;Smillas&#160;Wohngefühl mit Ihren Spültüchern und meine Nachbarin haben mich wieder auf den Geschmack gebracht. Muster stricken ist bei mir ja so eine Sache. Selbst die leichtesten Muster schaffe ich zu verunstalten. Klar eine reine Konzentrationssache. Genau das ist es, weswegen es mir so&#160;guttut. Ich muss mich konzentrieren und lasse so den Tag und die Geschehnisse nicht mehr so in meinem Kopf rattert. Es ist nichts besonderes was ich stricke. Ich habe nämlich in meinem Fundus noch Wolle gefunden. So richtige Wolle, keine Baumwolle. Wisst Ihr was ich meine. 😂. Warum ich die 4 Knäul hatte, keine Ahnung. Aber Wolle auf der Haut bei mir, geht gar nicht. Da jucke ich meine Haut blutig, das ist bei Leinen auch so. Meine Hände sind da nicht so empfindlich, verstricken kann ich das gut. Also bin ich angefangen und habe für Frieda eine Decke gestrickt. Ganz fertig ist sie noch nicht. Aber Frieda gefällt sie glaube schon ganz gut. Davon könnte Ihr euch selbst überzeugen. Zack, einmal nicht aufgepasst und ganz unbedarft das Objekt hingelegt und Frieda hat es begutachtet und fand es bequem. Etwas dumm hab ich da aus der &#8230; geschaut. Aber es hat mich auch gefreut, das sie es als schon bequem empfindet. So habe ich mir das ja auch gewünscht. Boot gefahren Boot sind wir gefahren. Das könnt Ihr hier nachlesen. Die geplante zweite Fahrt ist sprichwörtlich ins Wasser gefallen. Aber vielleicht gibt es ja noch im September eine Möglichkeit, sonst im nächsten Jahr. Achtsamkeitsfestival Ich wollte noch zu dem letzten Achtsamkeitsfestival von Annikas Teezauber hin. Die Eintrittskarte war gekauft und was passierte. AUA! Da lief ich Barfuß auf dem Balkon, wollte in meinen Schlappen schlüpfen und da gab es dann diesen fiesen widerlichen Stich. Das war es dann mit Festival. Schnell alles mögliche auf den Stich. Was auch recht gut half. Der Stich runder herum, also die Stelle und der kleine Kreis, waren weg. Aber mein Fuß ganz Dick. Einen Schuh anziehen ging gar nicht. Ich habe (fast) die ganze Zeit gekühlt. Was höllisch schmerzte. Pünktlich zum Wochenstart zum arbeiten war der Fuß nicht mehr Dick, aber er juckt und juckt und die Haut hat auch eine komische Farbe. Ich denke mal, ein paar Tage noch, dann ist alles wieder gut. Somit war das dann auch ins Wasser gefallen. Schade, denn Annika hört auf und ich wäre gern noch dabei gewesen. Gebacken und eingemacht? Ich habe zwei Pflaumenkuchen gebacken. Super lecker, nur Fotos habe ich vergessen zu machen. Die Kamera lag schon bereit. Mein Mann speckerte schon, der riecht aber lecker, kann ich den zu Frühstück haben. Klar, warum nicht und schwupps haben wir Pflaumenkuchen zum Frühstück gegessen und hinterher viel mir ein. Schiete, Du hast das Foto vergessen. Beim zweiten Kuchen viel es mir dann in der Firma ein. Aber da waren die Kollegen schon schneller als ich mit dem Handy. Also gibt es kein Foto. Von meinem&#160;eingefrorenen Bärlauch habe ich&#160;Bärlauchpesto&#160;gemacht.&#160;Sehr sehr&#160;lecker. Foto? Hab ich nicht. Ich fand es zu&#160;&#8230;&#160;keine Ahnung, ob euch das interessierte, wenn ja, ich mache bald neues und möchte es etwas anders machen. Dann schreibe ich euch das gerne auf und Fotografiere es auch. GENÄHT Stimmt, ich habe ja noch genäht und dann wieder so viele Ideen bekommen. Aber erst einmal genieße ich die Sommertage und demnächst den Urlaub. Blumen Beim Friday-Flowerday, war ich nicht soviel dabei. Aber wenn, dann mit ganz viel Herz. Ich wurde schon einmal gefragt, warum ich das mache. Meine Antwort: Weil es mir Spaß macht, viele schöne Blogs kennenlerne und von dort auch Inspirationen bekomme. Projekt Mein Projekt mit dem neuen Theme oder Pagebilder ist verschoben. Warum? Weil husch husch geht nicht, wenn dann muss das gut vorbereitet sein. Im Urlaub werde ich mir da so meinen Gedanken machen und dann auch schon etwas aufmalen. Das macht es mir dann bei der Umsetzung einfacher. Ja, da war doch schon etwas im August. War dieses Jahr nur auf der Strecke blieb. Tagesausflüge, die fehlen mir. Das möchte ich wieder ändern und werde ich auch ändern. Noch haben wir nicht Weihnachten. 🙂 Jetzt sag ich mal Danke, das Du es bis hier unten gelesen hast und wünsche Dir einen tollen September. Den September fangen Udo und ich mit unserem Hochzeitstag an. Am 1.9.89 hatten wir unsere Standesamtliche Trauung und am 8.9.89 dann die kirchliche. Mal sehen was wir machen? Vielleicht mal wieder essen gehen? Da es ein Sonntag ist, passt doch ganz gut. Den kirchlichen verbringen wir dann auf der Insel und da gehen wir garantiert essen. 😂😂😂😂 Ich sag dann mal tschüss und wir sehen uns dann beim 12 von 12 wieder, von der Insel. Liebe Grüße</p>
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		<title>Buchtipp &#124; ICH WERDE NICHT STERBEN</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Aug 2024 17:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[HOME]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Buchtipp &#124; Ich werde nicht sterben. Das hat Hendrik Verst seiner Frau Denise versprochen. Diagnose: Autoimmune Hepatitis. Und das mit Anfang 30. Für Hendrik und Denise Verst bricht 2015 die Welt zusammen. 5 Jahre später braucht Hendrik dringend eine neue Leber. Die 7-köpfige Familie steht vor großer Ungewissheit: Wird Papa rechtzeitig ein passendes Spenderorgan bekommen? Jetzt, 2 Jahre nach der Transplantation, arbeiten Denise aka Mathellaslife und Hendrik aka fitdad_hendrik die Zeit des Bangens und Hoffens in einem gemeinsamen Buch auf &#8211; bewegend, ehrlich und aufschlussreich. Zu Ostern bin ich wieder da. Das sagte mein Schwiegervater zu mir, als bei ihm Magenkrebs festgestellt wurde. Das war Mitte März 2003. Ostern &#8230; das dauerte noch. Macht nichts sagte ich ihm, die 8 Wochen bekommen wir auch noch rum. Aber ich kann dann gar nichts mehr im Garten helfen, sagte mein Schwiegervater. Ist doch nicht schlimm meinte ich, dann bist Du einfach mein Berater. Und wir lachten beide. Das war das letzte mal, das wir lachten. Er fehlt mir so. Zu der Vorgeschichte Mein Schwiegervater hatte nicht einfach so Magenkrebs. Viele Jahre hatte er Probleme, das er immer wieder viel Wasser im Körper hatte. Warum, wieso, das wurde dann irgendwann festgestellt. Es lag wohl am Herzen. Also bekam er eine neue Herzklappe und Blutverdünnende Medikamente. Das ging dann auch eine Weile gut, bis alles wieder vor vorne losging. Seine Beine waren so dick und voll mit Wasser, das selbst die Ärzte es mit der Angst bekamen und mein Schwiegervater wurde in die Uniklinik nach Göttingen überwiesen. Dort stellte man dann fest, das seine Nieren nicht mehr richtig arbeiten oder fast gar nicht mehr und das mein Schwiegervater dringend an die Dialyse musste. So kam es dann auch. Einfach war es nicht. Auch die Dialyse verlangt dem Körper einiges ab. Trinken wenn man Durst hat. Alles in massen. Nicht so wie ich, einfach mal drauf los trinken. Viele Jahre ging das gut, bis der Körper diese Strapazen nicht mehr so gut aushielt und mein Vater kam auf die Liste, für eine Transplantation. Wartezeit Ich weiss gar nicht mehr, wie lange wir auf die neue Niere für ihn gewartet hatten. Es ist schon so lange her und trotzdem wie festgebrannt in meinem Kopf. Der Anruf für die Transplantation Eines Sonntags kam dann der Anruf aus dem Krankenhaus in Göttingen. Herr XYZ wir haben eine neue Niere für sie, ein Krankentaxi ist unterwegs um sie abzuholen. Da war die Aufregung groß. Mein Schwiegermutter etwas durch den Wind. Weil keine Tasche gepackt war. Alles musste ganz schnell gehen und ich bin froh, das ich in solchen Momenten ziemlich mechanisch funktioniere. Ich zählte die Dinge auf, die in die Tasche müssen und meine Schwägerin, die gerade mit Ihrem Mann da war, packte mit meiner Schwiegermutter die Tasche. Wir werden nicht gefunden Auf einmal rief der Taxifahrer des Krankentaxis an und sagte ganz aufgeregt, das er unsere Straße nicht findet. Mein Mann fragte, wo er steht und erklärte ihm, wo er reinfahren müsse. Der arme war aber wohl so nervös, das er wieder anrief und sagte, er findet es nicht und es wird langsam die Zeit knapp. Geistesgegenwärtig, rief ich meinem Mann am Telefon zu. Fahr zu dem Fahrer und hol ich von dort ab. So wurde es auch gemacht. Der Fahrer blieb da wo er war, mein Schwager und mein Mann fuhren zu der genannten stelle und dann ging es mit schnell zu meinem Schwiegervater. Meine Schwiegermutter bot aus Reflex etwas zu trinken an, der Taxifahrer werte nur ab und meinte, es sei alles schon so knapp. Mein Mann gab meinem Schwiegervater eine Flasche Sprudel in die Hand und meinte, gib es unterwegs dem Taxifahrer. Einfach war es nicht Mein Schwiegervater, der nie gejammert hatte, egal was war. Er sagte mir irgendwann einmal, als alles überstanden war und wir im Garten saßen. Ich mit eingeklemmten Ischias. :-). &#8220;Elke, wenn ich gewusst hätte, was da auf mich zukommt. Ich weiss nicht. Schmerzen kann ich ja schon gut verarbeiten. Aber das! Das war schon heftig. Ich würde es kein zweites mal mehr machen lassen. Aber verrate es keinem.&#8221; Nein, habe ich auch nicht. Irgendwann nach seinem Tod, habe ich es meinem Mann mal erzählt. Der meinte dann, so was in der Art habe ich mir schon gedacht. Mein Mann und mein Schwiegervater standen sich sehr nahe und mein Mann hat vieles zwischen den Zeilen gehört. Viele schöne Jahre Klar der Alltag war geprägt von der Regelmäßigen Tabletten Einnahme. Teilweise auch Uhrzeit genau. Aber das störte nicht. Das gehörte für ihn dazu, weil so konnte er wieder viel besser am Leben teilnehmen. Fast 10 Jahre hatten wir gemeinsam mit der neuen Niere. Dann kam der Krebs. Das diese Medikamente, Ihre Nebenwirkungen haben und das Krebs kommen kann. Das steht auch auf dem Beipackzettel. Trotzdem war es irgendwie ein Schock. Das bekommen wir in den Griff Das bekommen wir in den Griff meinten die Ärzte. Der Krebs sieht so aus, als wenn er schon länger vorhanden ist. Es war der Zufall, das er entdeckt wurde. Bei einer Magenspieglung. Mein Schwiegervater hatte seit längerem immer wieder Magensäure und man bekam das nicht in den Griff. Leider stimmten die Prognosen der Ärzte nicht. Das Krebsgeschwür im Magen explodierte auf einmal und wurde innerhalb einer Woche so riesengroß, das keine OP mehr hätte helfen können, weil die anderen Organe mit angegriffen waren. Nur die Niere. Die hielt allem Stand. Die arbeite fleissig. Genau eine Woche nach unserem lachen verstarb mein Schwiegervater. Lese ich oder lese ich nicht Das Buch von Hendrik und Denise gibt es schon seit, ich glaube November 2023. Aber bis jetzt hatte ich mich nicht getraut es zu lesen. Einfach viel zu viele Erinnerungen. Irgendwann war der Punkt da und ich wollte mehr wissen. Weil ich auf Instagram mitbekommen hatte, wie heute die Untersuchungen sind und was auch anders gemacht wird. Klar, die Medizin entwickelt sich weiter. Was auch sehr wichtig ist. Viel Hintergrund wissen gibt es in dem Buch, was ich so gar nicht wusste oder vergessen hatte. Organspende Das Buch zeigt aber auch, wie wichtig die Organspende ist. Viele Tränen gab es bei mir, bei diesem Buch. Es hat mich emotional doch sehr mitgenommen. Aber mit etwas abstand kann ich sagen. Ich bin froh, das ich es gelesen habe. Dadurch habe ich auch viel verarbeitet. Seit Ihr Organspender oder tragt euch mit dem Gedanken? Ich kann dieses Buch wirklich nur empfehlen, egal ob Ihr jemanden in der Familie habt, der auch durch eine Transplation ein neues Organ bekokmmen hat? Oder einfach nur um zu verstehen, wie es Menschen geht mit einem neuen Organ und wie schwer der Weg sein kann. Hier kommt Ihr zum Buch ➡️ Klick</p>
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		<title>Warum anders sein manchmal so schwer ist.</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Aug 2024 14:03:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Warum anders ein manchmal so schwer ist. &#8220;Elke hast Du was?&#8221; &#8211; Nein, wieso? Hmm, Du bist so anders. Echt! Nö, alles gut. Bin ich eigentlich wirklich anders oder habe ich einfach nur dazugelernt, oder über mich viel gelernt? Ich würde mal sagen beides. Wer bin ich? Ich bin eine Scannerpersönlichkeit und Introvertiert. Das ist das wirklich bin, das musste ich erst lernen, bzw. ich bin noch dabei. Jahrzehnte alte Muster abzulegen ist gar nicht so einfach. Da ich dieses Helfersyndrom und Friedefreude Eierkuchen Syndrom habe. Wenn bei mir im Umfeld alles stimmig ist, dann fühle ich mich am Wohlsten. Was aber leider nicht immer der Fall ist. Irgendwas ist ja immer. Es muss ja auch nicht zu 100% sein. Was mir aber zusetzt sind Anfeindungen, mir immer nur zu erzählen, dies und das musst du so und so machen. Mir unterschwellig mitzuteilen, ich wäre zu blöd für dies und das und jenes. Ich muss es nicht allen recht machen. Wie oft, bin ich dann in die Rolle gegangen, den Personen alles recht zu machen und habe mich dabei vergessen. Bis, eines Tages ich meinen Mann man fragte: &#8220;Kann ich überhaupt etwas&#8221; &#8211; Der schaute mich verdutz an und die Tränen liefen schon. Warum wieso weshalb kann ich gar nicht sagen, sie liefen einfach nur und ich hatte wieder diese Traurigkeit in mir. Mein Mann nahm mich in den Arm und meinte, Du hast wohl einen kleinen Pieps. Schau doch mal, was Du schon alles geschafft hast. Er fing an mir die Dinge aufzuzählen oder zu zeigen. Ja, meinte ich schniefend, ABER! Nix aber! Sagte nur. hmmm, meinte ich und verzog mich erst einmal in eine ruhige Ecke um nachzudenken. Aber die negativen Gedanken liessen mich nicht los. 2023 Durch die Linkparty von Karo &#8220;Draussen nur Kännchen&#8221;, hatte ich Marita Eckmann kennengelernt. Bzw. Sie hinterließ mir einen netten Kommentar unter meinem 12 von 12. So kamen wir ins Gespräch und ich habe viel von Ihr mitgenommen und auch heute noch. Auch wenn ich nicht immer Kommentiere. Ich werde dort inspiriert und lerne viele schöne andere Blogger kennen, mit ganz anderen Themen. Manchmal wird es mir etwas viel, aber ich habe inzwischen auch schon gelernt, das dann mein Köper eine Zeit zu sacken lassen braucht. Schließlich kann ich nicht erwarten, das mein Kopf und Körper, der über 50 Jahre im Nett sein und funktioniermodus war, alles innerhalb von 1-2 Jahren kann. Jeden Tag lerne ich etwas dazu. Mal klappt es besser und manchmal auch weniger gut. Alleinunterhalter Was mir am schwersten fällt ist das ich nicht mehr die Alleinunterhalterin bin. Ich mag stille, wenn ich lesen, wenn ich meinen Gedanken nachhänge, wenn ich Frieda beobachte, wenn ich am Strand sitze und mir die Wellen ansehe, irgendwo sitze und einen Kaffee trinke. Aber ich mag keine Stille, wenn man auf einer Feier ist und auf einmal sagt niemand etwas. Bähm&#8230; zack und nichts kommt. Betretende Stille. Das ist etwas was ich gar nicht so gut abkann. Betretende Stille Meistens bin ich dann angefangen zu erzählen, da mit diese Stille weg ist. Ich habe das viele Jahre nicht so negativ gesehen. Erst als mir dann jemand mal sagte, bei einer Veranstaltung, wo ich durch die Tür kam und noch nichts sagte. &#8220;Ach da kommt die Quasselstrippe&#8221;. Das sass. In dem Moment habe ich es einfach nur weg gelächelt. Aber am liebsten wäre ich auf der Stelle umgedreht und gegangen. Was ich jetzt anders mache? Was ich jetzt anders mache? Ich bin nicht mehr die Alleinunterhalterin. Kürzlich fragte ich eine liebe Aussendienstlerin, mit der Firma arbeite ich schon seit über 20 Jahren zusammen. Franke und ich waren schon auf vielen Messen und wir wissen viel von uns und im gründe ist sie so quirlig wie ich, aber auch wieder ganz ruhig. Ich habe dann Franke gefragt, was machst Du in solchen Situationen? Wir sind uns doch sehr ähnlich. Frankas Antwort: NICHTS! Ich bin doch nicht der Alleinunterhalter für die anderen! Auch Sie hat diverse Erfahrungen gemacht. Das tat gut zu hören. Die Antwort auf das anders sein und machen, das konntet Ihr oben schon lesen. 🙂 Es gibt noch viel zu lernen Es gibt noch viel zu lernen. Aber das nach und nach. Das fällt mir schwer. Geduldig sein gehört nicht so zu meinen guten Eigenschaften. 😂 &#8211; Aber was lange währt wird dann schon gut. Oder so ähnlich hatten es meine Großeltern immer gesagt. Von Menschen im Umfeld trennen Was für mich aber auch wieder heißt, wenn ich mich von manchen Menschen in meinem Umfeld ich mich nicht trenne oder distanziere, dann klappt das nicht. Denn ich habe gemerkt, ich rudere dann immer wieder in meinen alten Verhaltensmuster und ich habe dazu keine Lust und vor allem keine Kraft mehr. Spirituell &#8220;Elke, bist Du jetzt spirituell geworden?&#8221; &#8211; War kürzlich eine Frage einer Bekannten, als ich Ihr das alles so erzählte. Nein! War meine Antwort, aber gewisse Dinge oder Art und weisen haben mir die Augen sozusagen geöffnet. Ich verstehe jetzt meine Traurigkeit in mir und an der arbeite ich, weil ich möchte ich loswerden. Ja, stimmt, kam von meiner Bekannten, das ist mir schon aufgefallen, das dein Lachen nicht mehr da ist. &#8211; Ja, und mein Lachen möchte ich wiederhaben. Es wird ein langer Weg, aber den gehe ich jetzt. Da muss ich immer an das Buch von Tanja Köhler denken und an die Übung mit dem Maßband. Das halte ich mir immer vor Augen, wenn ich merke, ich rudere zurück. Das merken ist das schwierigste. Vor allem merken, wenn es nicht zu spät ist und man wieder verletzt worden ist. Keine Panik Hier wird es nicht spirtuell oder sonst wie. Nur ein bisschen mehr ich. EinfachElke Ich liebe die Linkpartys von Niwibo, vom Friday-Flowerday, vom DingsvonDienstag und und und. Mein Seelenheil, meine Freude. Ich werde etwas mehr rumexperimentieren und euch an meinem Leben teilhaben lassen. Ganz ohne Druck und wenn es nur einen Blogbeitrag pro Woche gibt. Egal! Ne, eigentlich nicht, da belüg ich mich gerade selbst. Gern würde ich mehr schreiben, aber ich habe einen Vollzeitjob, einen Haushalt, einen Mann der auch seine Zeit wünscht, meinen Sport- den ich für mich sehr dringend zu abschalten benötige und ich bin wieder angefangen zu stricken. Meine Nachbarin hat mich dazu inspiriert. Da ich jetzt mit Muster stricken lerne und ich mich da wirklich sehr konzentrieren muss. 😂🙈. Obwohl es ein superleichtes Muster ist, muss ich mich auf das zählen konzentrieren. Was wiederum ganz gut ist. Es nervt mich, aber so ist das nun mal. Ich weiss, das ich meine Zeitplanung wieder in den Griff bekomme, aber im Moment läuft mir die Zeit gerade so weg und ich freue mich auf September. Ich fiebere da so richtig hin. Es geht wieder eine Woche auf meine geliebte Insel Sylt und von da kommt dann wieder mein 12 von 12. Da freue ich mich schon. Der Blog macht Ferien Der Blog macht ab nächste Woche etwas Ferien. Wie Ihr wisst bin ich als VA auch noch etwas aktiv. Nicht mehr so viel aber noch etwas und ich liebe die Webseiten Gestaltung. Was bei einem festen Theme, wie diesem nicht so möglich ist. Lange dachte ich, das mir das gefällt. Nein, da musste ich das selbst eingestehen, so ist es nicht. Ich gestalte gern hier und da um. Schliesslich isst man ja auch nicht jeden Tag das bleibe. Es muss nicht viel sein. Aber ein kleiner i- Punkt, hier etwas anders, da etwas anders und gleich mache es vieles lebendiger und das brauche ich. Stillstand ist nichts für mich. Aber jetzt genug des ganzen. Danke, das Du bis hierher gelesen hast und ich würde mich über einen Kommentar freuen, ob es Dir vielleicht auch schon mal so ging wie mir? Wenn ja, was hat Dir geholfen? Oder einfach nur so. Ja, ich weiss, Geschmäcker sind verschieden, sehr sogar. Aber mein Blog. Mein Home and Castle. 🏰 Ich wünsche euch ein schönes sonniges Wochenende. 😎 Mein Papa und ich. Wir waren uns in vielem sehr ähnlich. Das habe ich erst jetzt bewusst gemerkt. Schon immer gefühlt. Aber so richtig konnte ich es nie ein ordnen.</p>
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		<title>Buchtipp &#124; 100 Tage Ablehnung</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Aug 2024 11:12:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Buchtipp &#124; 100 Tage Ablehnung. Nein, nicht verschwunden. Aber ich habe das schöne Wetter zum Lesen und zur Weiterbildung bei Doterra genutzt. Viel gelesen und mich bei Doterra weitergebildet. Wie ich meine Angst vor Zurückweisung überwand und unbesiegbar wurde Ein verrücktes Projekt: Jia Jiang beschließt, seine Angst vor Ablehnung zu bekämpfen, indem er 100 Tage lang wildfremde Menschen um die unmöglichsten Dinge bittet. Zum Beispiel, ob er in ihrem Garten Fußball spielen oder ein Passagierflugzeug fliegen darf. Schonungslos und zugleich sehr amüsant deckt der Autor eine Angst auf, unter der die meisten Menschen leiden. Doch sie wird oft totgeschwiegen. Seinen Weg zu mehr innerer Freiheit beschreibt er auf unterhaltsame und mitreißende Art und Weise. Dabei reflektiert er sein eigenes Verhalten. Daraus leitet er konkrete Tipps für den Umgang mit Ablehnung ab. Diese Tipps stellt er dem Leser in übersichtlicher und klarer Form zur Verfügung. Durch seinen Selbstversuch gelingt es Jiang, ein Instrumentarium zu entwickeln, das hilft, die Angst vor Ablehnung zu verstehen, einzuordnen und ihr wirkungsvoll zu begegnen. Das erweist sich als erfolgreich: Seitdem bekommt Jiang immer öfter Zusagen statt abgelehnt. Wer wissen will, wie man anfragt, damit es klappt, und wie sich Ablehnung positiv nutzen lässt, muss nur fragen. Jia Jiang Jia&#160;Jiang, geboren in Peking, ist Unternehmer, Blogger und ein gefragter Redner. Sein Unternehmen bietet Vorträge und Trainings rund um die positive Kraft der Zurückweisung an. Angst vor Ablehnung Die Angst, abgelehnt zu werden, ist weitverbreitet. Oft ist sie ein Hindernis für das Ergreifen von Chancen und das Eingehen von Risiken. Nicht selten bleiben dabei die eigenen Träume und Wünsche auf der Strecke. Wir suchen die Anerkennung unseres sozialen Umfelds und verlieren dabei unsere Ziele aus den Augen. Wir scheuen uns, Ideen überhaupt zu äußern, weil wir befürchten, abgelehnt zu werden. Oder wir geben nach der ersten Ablehnung auf. Die &#8211; realen oder imaginären &#8211; Erwartungen unserer Mitmenschen bestimmen unser Verhalten. Um Ablehnung zu vermeiden, gehen wir oft den Weg des geringsten Widerstandes. Das Ergebnis ist oft Frustration, Unzufriedenheit und ein Gefühl der Fremdbestimmung. 100 Tage der Ablehnung &#8211; unbesiegbar geworden 100 Tage Ablehnung oder wie man jederzeit jeden um etwas bittetÜber das Buch „Rejection Proof“ ist Jia Jiangs unterhaltsamer und inspirierender Bericht über die Überwindung seiner Angst vor Ablehnung und bietet eine völlig neue Perspektive, wie man aus einem „Nein“ ein „Ja“ machen kann. Jia Jiang kam mit dem Traum in die USA, der nächste Bill Gates zu werden. Sein erster Versuch, seinen Traum als Unternehmer zu verwirklichen, endete trotz anfänglicher Erfolge in der Geschäftswelt mit einer Absage. Jia war niedergeschlagen und verfiel in tiefe Selbstzweifel. Aber er erkannte, dass seine Angst vor Ablehnung ein größeres Hindernis war als jede einzelne Ablehnung, und dass er einen Weg finden musste, mit Neins umzugehen, ohne sich davon zerstören zu lassen. So entstand sein Experiment „100 Tage Ablehnung“, bei dem er jeden Tag bewusst nach Ablehnung suchte &#8211; von der Bitte um eine Verkaufsstunde bei einem Autohändler (nein) über die Frage an einen Flugbegleiter, ob er eine Lautsprecherdurchsage machen dürfe (ja) bis hin zu seiner berühmten Bitte um Krispy Kreme Donuts in Form von olympischen Ringen (ja, mit einem viralen Video als Beweis). Jia hat gelernt, dass selbst der absurdeste Wunsch erfüllt werden kann, wenn man auf die richtige Art und Weise fragt, und hier verrät er das Geheimnis erfolgreichen Bittens, wie man Ziele auswählt und wie man erkennt, wann ein anfängliches Nein in etwas Positives umgewandelt werden kann. Aber was noch wichtiger ist: Er lernt Techniken, um sich gegen Ablehnung zu wappnen und Wege zur Entwicklung von Selbstvertrauen zu finden &#8211; ein Plan, der nicht durch einen einzigen Rückschlag zunichte gemacht werden kann. Rejection Proof ist voll von großartigen Geschichten und wertvollen Erkenntnissen. Es ist eine unterhaltsame und nachdenklich stimmende Studie darüber, wie man Angst überwinden und ein mutigeres Leben wagen kann. Neugierig auf 100 Tage Ablehnung Na, neugierig gemacht? Als mir das Buch empfohlen wurde, hatte ich etwas ganz anderes im Sinn. Das mit den 100 Tagen konnte ich nicht so ganz nachvollziehen. Aber ich konnte gar nicht mehr aufhören, nachdem ich die ersten Seiten gelesen hatte. Zwischendurch habe ich dann eine kleine Pause gemacht. Zum Verdauen und zum Verarbeiten von Dingen, die da waren. Dann habe ich ein anderes Buch angefangen, das ich auch ziemlich schnell durchgelesen habe, weil mich die Geschichte fasziniert hat. Aber das erzähle ich ein anderes Mal. Dann habe ich mit diesem Buch weitergemacht und war echt hin und weg. Ich hätte mich viele Dinge nie getraut und würde mich auch heute nicht trauen. Aber eine Studie, die im Buch zitiert wird. Sagt genau das. Warum du oder ich auf diese Weise reagieren würden. Sehr, sehr spannend und ich kann Dir das Buch nur empfehlen. Gebraucht gekauft Ich habe es gebraucht gekauft, weil man es so im Handel nicht mehr bekommt. Schade … Versucht es doch mal zu bekommen und ich freue mich auf Eure Kommentare. Wie Ihr es so findet. Buchtipp: Tanja Köhler &#8211; die beiden Bücher zusammen. Für mich perfekt</p>
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		<title>Gelesen  &#124; VERITY von Colleen Hoover</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2024 18:00:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>*Werbung / selbstgekauft Verity von Colleen Hoover. Es ist das zweite Buch was ich von Colleen Hoover gelesen habe und ich habe es mir eigentlich auch nur gekauft, weil auf Instagram gefühlt jeder zweite davon geschwärmt hatte. Da mir das andere Buch schon gefallen hatte, dachte ich. Warum nicht und hatte es mir bestellt. Dann lag es eine kleine Weile im Regal, da ich ja noch ein ähm, zwei andere Bücher lese. Die aber auch nichts mit einem Roman gleich haben und eher eine Reise zu mir darstellen. Brauchte ich irgendwann einfach nur Abstand. Gelesen &#124;&#160;Verity von Colleen Hoover Ich schnappte mir als das Buch, begab mich auf den Balkon, ja, irgendwann Ende April war das und fing an zu lesen. Neben mir immer etwas zu trinken und Frieda natürlich. 😂 Wie soll ich anfangen? Es fällt mir gerade etwas schwer, weil ich immer noch so überwältigt, begeistert von dem Buch bin. Und das wirklich von der ersten bis zur letzten Seite. Lowen &#8221; Die junge Autorin Lowen Ashleigh bekommt ein Angebot, das sie unmöglich ablehnen kann. Sie soll die erfolgsgekrönten Psychothriller von Starautorin Verity Crwawford zu Ende schreiben. Diese ist seit einem Autounfall, der unmittelbar auf den Tod der beiden Töchter folgte, nicht mehr ansprechbar und ein Pflegefall geworden. Lowen akzeptiert &#8211; auch, weil sie sich zu Veritys Ehemann Jeremy stark hingezogen fühlt. Während ihrer Recherchen im Haus der Crawfords finde sie Veritys Tagebuch und liest darin Erschreckendes&#8230;..&#8221; &#8220;Warnung: Verity wird Ihr Herz nicht erweichen. Es wird Ihnen die Seele erstarren lassen&#8221; Als ich diesen Satz las, da dachte ich. hmm, was kann denn nur kommen? Die ersten Seiten waren harmlos, nicht so höchstinteressant, das ich das Buch nicht hätte aus den Händen legen können. Aber irgendwie ist es so gut geschrieben, das man immer wissen wollte, wie geht es weiter und ZACK, da war man im bahn des Buches, der Geschichte und konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Termine gibt es immer wieder Termine gibt es immer wieder und dieser war ein spontaner Termin bei unseren Nachbarn zum Grillen und trinken und schnacken. Was auch gut so war, sonst hätte ich bestimmt die ganze Nacht gelesen. Gelesen habe ich dann erst zwei Tage später. Udo fuhr zu seinem Nebenjob und ich machte es mir gemütlich im Sessel im Wohnzimmer. Gern hätte ich ja im Bett gelesen. Aber Frieda meint dann immer mitlesen zu müssen und dann werden meine Arme immer schwer. 😂😂. Mein Sessel ist aber urgemütlich und hab ich dann sehr lange gelesen, bis ich merkte, oder nicht mehr merkte was ich da genau gelesen habe und die Seiten dann noch einmal lesen musste. Das ist dann immer mein Zeichen. Es reicht! &#8220;Voller aufwühlender Emotionen, düster, faszinierend und extrem süchtig machend. Einfach brillant!&#8221; So wird auch das Buch beschrieben und es stimmt, da kann man nichts weiter hinzufügen. Ein unmoralisches Angebot. Eine unmögliche Liebe. Und ein Tagebuch, das Unvorstellbares enthüllt. Eigentlich wollte Lowen Ashleigh nur die gefeierten Psychotriller von Verity Crawford weiterschreiben, die seit einem Unfall nicht mehr ansprechbar ist. Doch mit zweierlei hatte Lowen nicht gerechnet: dass sie sich in Veritys Mann Jeremy verlieben würde und das sie im Haus der Crawfords eine lebensbedrohende Entdeckung machen würde &#8230; Gern würde ich euch noch mehr zu dem Buch aufschreiben. Aber um ehrlich zu sein, es ist so spannend, das ich nicht weiss, wo ich anfangen soll. Ich kann es nur empfehlen zu lesen. Eigentlich, nein nicht eigentlich, ich bin kein Leser von Büchern von Thriller und Psychokram. Ich kann danach immer schlecht schlafen und bei mir im Kopf verwandelt sich dann nachts immer alles in Bildern. Was nicht so prickelnd ist. Auch hier ging es mir so. Ich konnte mir das Haus, in dem Lowen, Verity, Jeremy und Crew, wohnten und lebten exakt vorstellen. Auch beim Ende happert es bei mir. Das ist für mich nicht rund. Für viele andere ja. Weil das ende ist ok, nur für mich nicht. Ich hätte da gern noch ein paar Fragen beantwortet. So ist das eben bei mir. Daher lese ich nicht so gern Thriller und Psychobücher, da bei mir immer Bilder entstehen. Aber dieses Buch kann ich trotzdem einfach nur empfehlen. Ich bin gespannt, was Ihr mir dann berichtet, wenn Ihr das Buch gelesen habt oder hat es von euch schon jemand gelesen? Schreibt mir doch bitte in die Kommentare, ich freue mich immer sehr über einen Kommentar. PS: Wer von euch jetzt denkt, so quasi 3 Bücher auf einmal. Nein, so kann man das nicht sehen. Zwei davon stelle ich euch bald vor. Dann werdet Ihr merken, das sind Bücher zum nachdenken und da brauch man seine Pausen. Das neue Buch was ich zu lesen Anfange, habe ich mir aus dem Bücherschrank im Nachbarort mitgenommen. Ich hatte von mir Bücher dort hineingegeben und sah das und dachte, warum nicht. Ist es nichts für mich, dann lege ich es wieder zurück. Nach dem lesen sowieso. 😃</p>
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		<title>Bullet Journal -Ob wir noch Freunde werden? Ich weiss es nicht?</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Apr 2024 04:40:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ob das Bulletjournal und ich noch Freunde werden? Ich weiss es wirklich nicht. In 2023 habe ich es versucht und ich bin nur halbherzig damit warm geworden. So nenne ich es mal. Für 2024 habe ich mir dann wieder meinen Lieblingskalender geholt. Und dieses mal sogar ganz knallig. Obwohl es mir ja wirklich alles einleuchtet was da so geschrieben wird, was ich mir auf YouTube auf Instagram, Facebook und Co so angesehen habe. Trotzdem komme ich damit nicht klar. Ich brauche zu meinem Kalender ein extra Journal, wo ich meine spontanen Dinge und auch die weniger spontanen Gedanken aufschreiben kann. Auch habe ich kleine Lust, gewisse Daten, wie zum Beispiel meine Geburtstagsliste, jedes Jahr neu in mein &#8220;Bulletjournal&#8221; aufzuschreiben. Buch Ich finde die Methode von Ryder Carroll und das was er geschrieben hat sehr logisch und interessant. Trotzdem passt das Bulletjournal nicht zu mir. Mich macht es kribbelig, wenn ich mir Monat für Monat eine neuen Monat malen, zeichnen soll. Ich habe gern das ganze Jahr im überblick und schreibe mir dann auch kleine Feste wie zum Beispiel &#8220;Libori&#8221; dort hinein oder spontan was mir so einfällt. Entspannung Für mich ist es keine Entspannung, wenn ich erst anfangen muss, einen Kalender zu zeichnen. Abgesehen, male und zeichne ich überhaupt nicht gern. Das einzigste was ich schön finde, ich malen nach Zahlen. Schablonen Schon als Kind und das fing schon im Kindergarten an. Da mochte ich nicht malen. Für mich war das immer ein graus, wenn es hieß, wir setzen uns hin und malen ein Bild. Meistens habe ich dann mein weisses Blatt Papier angestarrt und gedacht. Fühl dich bitte von alleine, aber ich möchte nicht. Meine Kindergärtnerinen haben mich immer versucht zu motivieren, das meine Bilder doch dann in meine Abschlussmappe vom Kindergarten kommen und die dann schön gebunden wird. Ne,&#8230; mein innerer Monk gegen malen, der blieb. Das war auch in der Schule so. Kunstunterricht und wenn gemalt wurde, das war reiner Streß für mich. Meistens habe ich so lange an dem Bild gesessen, incl. das ich das weisse Blatt auch da immer hypnotisiert habe, das ich es zuhause zu ende malen musste. 😂 Was ich aber nicht tat, bzw. mit Hilfe meiner Mutter immer auf den letzten Drücker. Meine Mutter konnte sehr gut malen und zeichnen. Sie hat immer den Kopf geschüttelt und meine Abneigung nie verstanden. Ich habe malen nach Zahlen geliebt und liebe es heute noch. Ebenso malen schreiben zeichnen mit Schablonen. Da mir das Thema mit dem Bullet Journal doch irgendwie wichtig ist und ich auf meine Art und weise es umsetzen möchte. Also habe ich mir Schablonen bestellt. Notizbücher Ich liebe Notizbücher, in knalligen Farben oder auch gern schlicht in schwarz oder dunkelblau. Ich schreibe Sprüche in mein Notizbuch, meine Geburtstagsliste und alles das, was mir so einfällt was ich nicht vergessen möchte. Ob es ein Blog ist, der zb. keinen Newsletter hat, ich ihn aber sehr interessant finde, damit ich ihn nicht vergesse. Meine Liste mit Büchern die ich noch lesen möchte, die die ich schon gelesen habe. Das einzigste was noch nicht in meinem Notizbuch ist, sind meine täglichen Gedanken. Es fällt mir im Moment schwer, das auf zuschreiben, obwohl ich genau weis, das mir das gut tun würde. Dann wäre das Gewusel aus meinem Kopf und manch ein schlafloser Gedanke wäre nicht da. Aber ein Schritt nach dem anderen. Aber ich habe mir auch schöne Aufkleber bestellt und verziere mein Notizbuch damit. Verzieren ist das falsche Wort, aber es ich so eine Art Inhaltsverzeichnis für mich und ich verschönere manche Informationen damit. Ja, auch Monate sind dabei, da es auch für mich so eine Art Vorschau ist, für Termine, die ich nicht vergessen möchte, die aber immer wiederkehrend sind. Es sieht einfach nur schön aus und gefällt mir. Vielleicht werden das Bulletjournal und ich noch Freunde. Am liebsten wäre mir ja, wenn man fertige Kalenderblätter einkleben könnte. Ja ich weiss von einer Firma gibt es das schon, aber es ist das falsche Kalenderformat für mich. Wenn mein Format zu einkleben wäre und ich das ganze Jahr einkleben könnte, dann könnte es sein das das Bullet und ich vielleicht doch noch Feunde werden. Dann müsste nur noch eine Lösung für meine wiederkehrenden Listen her. 😂😂😂. Die vielleicht in einem kleinen extra dünnen Heftchen und das mit hinten in die Klappe geben, dann hätte ich alles zusammen. Mal sehen. Bis dahin, bleibt meine Lösung. Kalender &#38; Notizheft/buch Ein paar Bücher habe ich zu dem Thema Bulletjournal auch geschenkt bekommen und eins habe ich mir selbst bestellt. An Inspiration kann es jetzt nicht mehr scheitern. 😃 Aber für 2024 habe ich noch mein System und wer weiss, vielleicht kann ich in 2025 euch einen neuen und anderen Beitrag dazu schreiben. Wie heisst es so schön. Nichts muss, alles kann. In dem Sinne, sage ich jetzt Tschüss und und bin gespannt auf eure Kommentare. Wie handhabt Ihr es? Wer hat schon auf ein Bulletjournal umgestellt oder denkt daran. Wer hat es probiert und ist wieder zurück oder wer ist begeistert dabei geblieben. Ich würde mich über einen schönen Austausch freuen.</p>
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